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Dienstag, 29. Mai 2007

Pfingstnachlese

Und kaum ist man dann EINMAL in seinem Bayernland eingetroffen, da lässt der Zausel einen im Stich.

"Ihre Telefonkarte ist leer."

Ist doch schon alles seeehr Merkwürden merkwürdig.

Grummel.

Ein Reisebericht | 13:23h | 0 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 3. Mai 2007

Einmal hin und wieder zurück

So, da wären wir wieder, Unkraut vergeht halt nicht, hihi.

Beim Zahnarzt saß ich heute nachmittag auch bereits erneut (Implantat: Procedur Parte the Firste), und der hat mich nach Behandlung anschließend dafür gelobt, was für ein vorbildlicher Patient ich doch sei, und dass ich meinen Mund ja auch so ganz prima weit aufmachen könne.
Na, ich wusste es halt schon immer:
meine permanent große Klappe würde mir eines Tages noch zugute kommen , jaja.

;)



Für alle Interessierten hier einige wenige Impressionen aus New York:


Unser nicht mehr ganz so jugendliche Held auf der Fähre nach Liberty Island
Wind und Wetter- didn't matter

seine leichte Kost, mit der er sich dann hinterher von all den Strapazen und Erfahrungen (um die Freiheitsstatue betreten bzw. von oben bewundern zu können, muss man sich mind. zwei Tage vorher telefonisch anmelden, du verblödeter Reiseführer, du) stärkte
Cesar Salad im Dallas BBQ, schleck

Höhen (Empire State Building)
Schöne Ansicht. Äääh, Aussicht meinte ich.


und Tiefen (aus den Trümmern der Twin Tower geborgenes Flauschtier)
Das Lamm und die Frage why must the innocent die?

Interessante Entdeckungen zum Hand and den Kopf schlagen
Wofür New Yorker wirklich Geländewagen brauchen

und Finger in den Hals stecken (hey, wieso müsst ihr euren Angestellten sowas überhaupt noch mit Schildern auf der Besuchertoilette mitteilen, würg, hm?)
Kontraproduktiv

Klar, es gäbe noch mehr Bilder -

aber der gute Gastgeber will ja sein Publikum nicht über Gebühr mit Urlaubsfotos langweilen.

New York ist alles in allem eine, zwei oder drei Reisen wert. Trotz der teilweise haarsträubenden Sicherheitskontrollen (das zwangsweise ausziehen meiner Schuhe war für New York sicher wesentlich gefährlicher als alles, was ich in diesen Schuhen unter falschen Absätzen oder Sohlen hätte verstecken können - aber lassen wir das besser, hihihi).

Schön, wieder daheim in Bremen, bei Familie und Flauschebett zu sein.

:)

Ein Reisebericht | 20:02h | 4 Kommentare |comment

 

 

Montag, 30. April 2007

Ein Tag und eine Nacht

So, meine letzten Stunden tickern hier in Neu Amsterdam herunter.

Gestern stand der Central Park, das Museeum mit den lutigen Dinoknochen und ein Imax-Kino auf der Speiseliste.

Entgegen den taeglichen Vorhersagen haelt sich das Wetter hier ganz praechtig, und als ich dem freundlichen Herrn, der um Spenden fuer Obdachlose ausrief, meine paar $ in die leere Wasserflasche geworfen hatte, hielt der mit anschliessend wortlos seine Faust zum Gegenschlagen entgegen.

Maechtig cool, sowas.

Heute abend gehe ich noch mal lecker essen, und sobald meine halbe Stunde hier am Rechner ausgelaufen ist, weiter shoppen (was ist schon Geld...).

Ein erstes Fazit zu dieser Reise: prima Stadt, dass. Dazu sehr freundliche Eingeborene in DEM Schmelytiegel der Welt. Ganz gross.

Over & out.

:)

Ein Reisebericht | 23:29h | 3 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 27. April 2007

To NY (Tony)

Heute gibt es hier Regen.
Viel Regen.

Trotzdem machte ich mich heldenhaft erneut auf Expedition into terra incognita.

Es folgte ein Besuch bei Macys, dem angeblich groessten Kaufhaus der Welt.

Was sich am Ende ungefaehr der gleiche Flop wie anno dunnemal das Einkaufsoednis bei Harrods herausstellte: viel Schein & wenig Auswahl der Claus-kompatiblen Sorte.

Eine besondere Erwaehung verdient evtl. noch der Umstand, dass es hier im Gegensatz zu deutschen Landen auch alte Afro-Amerikaner, Asiaten & Co. als Ureinwohner zu bestaunen gibt.

Zu den Einheimischen koennte man noch erwaehnen, dass alle sehr freundlich gegenueber Fremden sind.

Wenn sie auch sofort die Opfer unter den Touristen ausmachen, anpirschen und in windige Geschaefte verwickeln koennen.

Das Gesetz der Savanne, sozusagen. Die Loewen picken sich immer nur die schwachen und kranken aus der Herde...

Ein Reisebericht | 21:59h | 0 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 27. April 2007

Im Westen viel Neues

Ah, endlich wieder ein Rechner, de sich nicht wehren kann:

kurzes Lebenszeichen aus New York:

alles schoen, alles aufregend, alles anders.

Danke an alle fuer die Gruesse und (vergesst es, hihi) Wuensche.

:)

Hier ist es recht frisch geworden, und ich habe ausgerechnet Rundreisen einer Buslinie gekauft, die nur Sitze auf dem Dach anbietet (bibber).

Momentan sitze ich in dem Burger King neben dem Ground Zero.

Und die Herrentoilette liess sich nicht schliessen (stehen pinkelnden Mann die Tuer in den -sooory- Ruecken hau).

Na, bis bald erstmal.

Gruesse aus America

Claus

Ein Reisebericht | 00:35h | 0 Kommentare |comment

 

 

Montag, 30. Oktober 2006

Bevor ich es vergesse

Zum Thema Rauchverbot danke ich von Herzen der Deutschen Bahn, da die selbiges nämlich (endlich) für ihre Bord-Bistros erteilt hat.

Auf der Fahrt gemütlich Spachteln und Kaffee schlürfen ohne hinterher wie Otter zu stinken: Echt Prima.


Das ganze bereits seit dem 01.10.06, und kaum eine IC-Fahrt, bei der ich nicht wenigsten eine Kleinigkeit verschwende, nur um diese neue Freiheit ein wenig geniessen zu können.

Ein Reisebericht | 01:53h | 0 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 7. Oktober 2006

Ich war da

Relativ klein, aber doch noch groß genug.

Gefüllt mit etlichen Extras, also ein recht interessantes Sortiment.

Hat mir besser als der Findorfer Ableger gefallen.

Aber leider ebenfalls zu weit von mir entfernt, als dass ich dort regelmäßig einkaufen könnte (und wollte).

Immerhin: ich geh da mal wieder hin, war doch ganz nett. Auch als Einkaufserlebnis.

Heute habe da ich jedenfalls erstmal nur das Lebensnotwendigste gekauft.

Was man halt so braucht

;)

Ein Reisebericht | 19:04h | 1 Kommentar |comment

 

 

Dienstag, 26. September 2006

Määähr geblög



Hoho, BRVDERCHEN!

:)

Ein Reisebericht | 22:08h | 4 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 11. August 2006

Süßer, sanfter Schlummer

Während der Rest der Reisenden durch Gekeife, Geschrei und hässliche Menschen die letzten Nerven verlor, ruhte mein Haupt (nicht weise, aber immer weißer, argh-gurgel) vom fluffigen Kissen gestützt an der Fensterscheibe, betört von lieblichen Melodienbögen, saß mein Körper in ultrabequemen ICE-Sitzen angenehmst nach hinten gestellt, und erwachte im Bremer Hbf.
Sprang auf, rannte zur nächsten Wagentür,
die bereits schon geschlossen war.
Rannte zur nächsten Wagentür,
die bereits schon geschlossen war.
Rannte zur nächsten Wagentür,
die bereits schon geschlossen war.
Rannte zur nächsten Wagentür,
die bereits schon geschlossen war.
Erlebte mit, wie der Zug wieder anfuhr.
Stieg in Osnabrück wieder aus.
Fuhr mit der Regionalbahn wieder nach Bremen zurück.

Sehr kurz nach Hamburg-Harburg:
ich hätte gerne einen ICE-Zuschlag
Sie fahren doch nur nach Bremen, oder?
Ja.
(Winkt mit der rechten Hand ab und geht vorbei, die nächsten Fahrgäste kontrollierend)
(Guter Mann, guter Mann. Tolles Unternehmen, diese Bahn)

Sehr kurz nach Bremen Hbf:
ich nehme an, dass Sie den Zug nicht noch einmal kurz anhalten können, oder?
Nein.
Ich wollte raus, und der Zug stand mindestens noch zwei Minuten, aber die Türen gingen nicht mehr auf
Wenn die Türen einmal zu sind, dann sind sie zu.
(Ach was, na danke, mein Held. Gleich erzählt er mir noch, dass Eisberge schlecht für die Titanic sind)
Steigen Sie in Osnabrück in die Regionalbahn nach Bremen und sprechen sie den Zugbegleiter an. Eigentlich müssten sie dann allerdings eine Fahrkarte kaufen.
(ihr raffinierten, elend-blaugekleideten Clausnapper, ihr)

Kurz nach Osnabrück Hbf:
ich bin eben aus dem ICE von Hamburg ausgestiegen, nachdem ich kurz vor Bremen leider eingeschlafen bin
Ich will erstmal ihre Fahrkarte sehen.
Sie glauben ja gar nicht, was mir an einem Tag alles so erzählt wird.
(doch!)
Hm.
Sie arbeiten in Hamburg, wohnen in Bremen und wollten nach Hause.
(ja!)
Evtl. waren sie auch noch auf einer Afterwork-Party, aber sie wollten nach Hause.
(Smartass)
Ich lasse sie so mitfahren.
DANKE!
(Ach, ihr guten, blaugekleideten Engel, ihr)

Ein Reisebericht | 03:21h | 6 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 22. Juli 2006

Overrated, sorry

Ich habe mich heute mal aufgerafft, um mir den neuen Laden vom shopblogger anzusehen.

Die Gemüse & Obstabteilung sah optisch wie preislich ganz nett aus.
Leider hat sich der gute Eindruck vom Start dann sehr schnell relativiert.
Der Rest rechtfertigt jedenfall keinen längeren Anmarschweg, max. 500 - 750 Meter, würde ich meinen.
Schließlich bekommt man einfach nur unspektakulären Standard dargeboten, der so auch überall anders zu finden ist. Und das leider, leider, leider auch stellenweise sogar oft billiger bis deutlich billiger.
Als Single hat der Claus ja nun nur ein begrenztes Einkaufspektrum im Visier.
Und da hat er dann mitunter mit den Ohren gewackelt (ich kann das, ehrlich!). Nur mal einige weinige Beispiele:
die olle Ristorante-Pizza vom Oetker für schlappe 2,49 (oder vieleicht auch 2,45, da variert der Herr Björn wohl gerne mit den Zahlen 5 und 9).
Nicknacks waren glaube ich bei 1,39, Golden Toast für 1,19 (und ich dachte, dass Toast bundesweit bei mindestens 0,99 Euro oder weniger angelangt wäre, ich Dummerle, ich).
Und so geht das dann weiter. Stellenweise genauso teuer oder günstig, wie alle anderen, stellenweise aber auch wirklich herzhaft zugelangt.

Für den schnellen Einkauf ganz ok, aber wie gesagt: meinen Wocheneinkauf (zu kleines, langweiliges Sortiment, trotz Fairen Handel Regalchen und etwas Biokost), zu teuer, und mit knappen 2 km absolut zu weit weg für mich (es gibt nichts, was mich dort hinziehen könnte, erst recht kein reichliches Servicespersonal).

Eine Einschränkung dann doch noch: die Damen von Tenters Backhaus (der embedded Bäckershop) waren spektakulär gut drauf, sehr professionel und unglaublich freundlich. Insgeheim hatte ich auf eine solche Betreuung natürlich im eigentlich Laden gehofft.


Versöhnliches Ende:
Auf dem Rückweg noch lecker Eis an der hervorragenden Eisdiele gekauft und ohne anschmiegsame Wespen sicher zuhause angelangt.

Ein Reisebericht | 15:58h | 2 Kommentare |comment