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Samstag, 19. Februar 2005

Das Land, das vor die Hunde geht

Aus Bremerland wird Müllram Milram.

Na vielen Dank.

Ihr Schlunze, dass war meine Marke, mein Nachtisch, meine Geborgenheit.

Und es interessiert mich einen feuchten "na Sie wissen schon", wieviel Prozent der Restbevöllkerung MILRAM kennen oder fürchten.

Lebt wohl, schluchz.


Geht eurern Weg dann mal schön alleine weiter, ihr Kundenversteher.

genervt und ungerecht | 19:41h | 0 Kommentare |comment

 

 

War ja klar

Vorhin im Bahnhofsbuchhandel.

Beim Griff nach dem Buch fällt es mir auch schon aus der Hand.

Führte diesesmal allerdings nicht zum standardmäßig gemurmelten Fluch, pflanzte vielmehr ein von Augenrollen begleitetes Lächeln in meine Gesichtszüge.

Was Wunder, wenn der Buchtitel doch "Der Fall Ostpreussens" lautete....

Freud und Leid | 01:53h | 3 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 18. Februar 2005

In Dortmund gehen die Lichter aus

Nein, nicht nur bei der Borussia.

Im Dortmunder Hbf ist die Anzeigentafel des Unternehmen Zukunft leider defekt. Kann noch ein paar Jahre dauern, bis sich das wieder ändert.
Ganz genau wie bei der gelben Käse-Truppe

Gibt halt nur eine wahre Borussia. Und zwar die aus Mönchengladbach.
;)

In den Nachrichten | 01:53h | 1 Kommentar |comment

 

 

Donnerstag, 17. Februar 2005

Rowan Atkinson-Gedächtnispreis-Gewinner

Nichts neues, aber trotzdem ganz ok


Alles was (DSL-) Modem hat, lobe den Herrn | 02:43h | 2 Kommentare |comment

 

 

Ohren auf

Heute ist meine Eisley-CD angekommen.

Diese Streifen habe ich nicht wegbekommen, Sauerei!

Exzellent!

Nur mein Scanner hat sich geweigert, das signierte Cover vernünftig einzulesen.

Ob es sowas wie ein Kopierschutz auf CD-Covern gibt?

Na, wurscht.

Power on, Garth!

Wunderbar | 01:45h | 2 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 15. Februar 2005

Ohren dicht

Heute habe ich meine Sony Earplugs (Sony MDR-EX 71 SL ) bekommen.

Kopfhörer, die regelrecht in die Ohren eingestöpselt werden können.

Tragekomfort: 1 A, wirklich sehr angenehm

Ton: zwischen ok und blechern.
Abgesehen davon, dass der Ton wirklich nicht toll war, haben die Kabel zu den Ohrstöpseln die unangenehme Eigenschaft, bei jeder Berührung ploppende Geräuse abzusondern (muss nach dem selben Prinzip funktionieren, wie die guten alten Kindertelefone (2 Dosen mit einem Bindfaden verbunden). Sehr lästig.

Sonstiges Empfinden beim Tragen: als wenn du eine Mittelohrentzündung hast und die Querverbindung zwischen Nase und Ohren verstopft/ abgesoffen ist

Empfehlung: zurück an Amazon, aber hurtig

Schön, dass man 14 Tage Rückgaberecht hat.

AAARGH! ZISCH! KNURR! | 22:54h | 3 Kommentare |comment

 

 

Sonntag, 13. Februar 2005

Islam, Steine und was das eine mit dem anderen zu tun hat

Ich will ja nicht nach dem Prinzip "mein Gott ist besser als deiner" rumstänkern, aber muss man diese Frau wirklich in den Iran abschieben?



Ich bin mir da überhaupt nicht so sicher, verehrte Entscheidungsträger.

Claus sitzt im Glashaus und findet ploetzlich Steine | 20:55h | 6 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 12. Februar 2005

Wenn ich beim Kochen Zeitung lese

Dann entdecke ich im Weser Kurier vom 12.02.05 das hier:



und lese die folgenden Beiträge in genau dieser Reihenfolge:




Sachen gibts ...

;)

In den Nachrichten | 23:45h | 0 Kommentare |comment

 

 

Warum ich immer noch den Spiegel lese

Wegen Herrn Broder:

"ein Pauker! ich wusste es!"

Schöner Samstag, heute.

Links | 22:54h | 1 Kommentar |comment

 

 

Geschmack entwickelt sich im Lauf der Zeit

So sagt man zumindesten. Oder bilde ich mir das nur ein?
Jedenfalls habe ich das bei mir festgestellt.

Speisen, Getränke und Musik, die in Kindheit, Jugend oder gar nur vor wenigen Jahren noch lediglich zu Gesichtverzerrung, Brechreiz oder Kopfschmerz führten, haben mittlerweile Gefallen und Jubelstürme in und auf meinen Geschmacksnerven & Gehirnwindungen gefunden.

Selbst bei Büchern lohnte es sich bereits zigfach, das ermüdend-abstossende erste Drittel zu überstehen, um dann eine Blüte pflücken zu können, die ohne vorhergehende Steppe & Trockenperiode nun einmal so nie hätte wachsen können.

Wenn man den ersten Reiz der Abscheu überwunden, ihn gar als Teil des Ganzen zu akzeptieren gelernt hat, dann findet man so manche Perle hinter vormals ungeniesbar wirkenden Hüllen und Verstecken.

Das Ausspucken einer niederträchtig übel schmeckenden Speise beherschen ja bereits Babys. Als Säuglinge kommen wir offenbar mit Geschmacksknospen auf diese Welt, die noch eine gewisse Perfektion von allen Speisen erwarten. Abweichung unerwünscht.

Zu Anbegin der Zeit wurde schon mal etwas ausgespucktstossen, dass sich einen unangenehmen Beigeschmack zugelegt hatte.

Und seitdem bemüht sich da jemand, das Gute im Menschen wieder freizulegen. Geht mit uns durch unsere Dürreperioden. Wäscht den Schmutz ab. Wissend wie trachtend nach dem verborgene Guten in uns.

Dafür zieht er uns manchmal unsere stachelige Aussenhaut ab, knackt die Schalen von verhärteten Herzen oder schrubbt uns gar im kalten Wasser.


Und ist glücklich, wenn das Gute in uns wieder erwacht und zum Vorschein kommt.

Einsichten der Nacht | 21:02h | 0 Kommentare |comment

 

 

Der Wein des Herrn

Oder habe ich gar wieder eine falsche Reliquie erworben?

Weissburgunder im heiligen Gral?
;)

Egal, ist lecker lecker lecker.


Und da man beim Wein des Herrn besser nicht lügen sollte:

Ist ja gar nicht erworben, war doch ein Weihnachtsködergeschenk der ÖBB.

Vielen Dank als an die edlen Spender.

;o)

Das Wort zum Sonntag | 20:49h | 0 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 12. Februar 2005

Topping

Eine Pizza: 5,79 €
Ein Flug: 1337 €

Einen ungläubigen Gesichtausdruck: unbezahlbar.

In den Nachrichten | 00:01h | 1 Kommentar |comment