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Donnerstag, 11. November 2004

Adressenangebot

Eine kleine Bitte an alle Teilnehmer(innen) vom Projekt Adventskalender:

Bitte schreibt mir eine kurze Mail, sofern ihr noch nicht wisst, wohin euer Beitrag gesendet werden muss.

Oder andersherum: euer Beitrag muss erst zu mir, und dafür braucht ihr vermutlich noch meine Adresse. Oder nicht? Wer sie jedenfalls noch nicht kennt, möge mich bitte kurz per email anschreiben.

Ich schreib dann auch zurück. Versprochen.

Danke!

:o)

Groessenwahn | 18:30h | 2 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 11. November 2004

Keine Angst,

die wollen nur spielen...

:o)


Links | 00:46h | 0 Kommentare |comment

 

 

Berliner mit Zuckerguß

Note to myself:

Wenn du schon zwei klebrig leckere Berliner vor dem Notebook mampfen musst, dann

benutz bitte nicht ständig das Touchpad mit den klebrigen Fingern!

Au weia.

AAARGH! ZISCH! KNURR! | 23:19h | 0 Kommentare |comment

 

 

Schlangen? Pah!

Es gab ja mal eine Zeit, da hatte auch ich einen nicht unerheblichen Respekt vor Schlangen. Schon wegen Beute verschlingen, die größer als das Reptil selber ist..

Das ist jetzt vorbei!

Ich habe mir heute eine neue Bettdecke (Daunen, sehr flauschig) gekauft.

KOMFORTGRÖßE. Kann ich nur empfehlen. 155 breit, 220 lang.
Nichts mehr mit zuwenig Zudecke und so.

Naja. Jedenfalls habe ich keinen Respekt mehr vor Schlangen, seitdem ich Augenzeuge wurde, wie dieser unscheinbare und zuerst sogar zusammengefaltete Bettbezug (auch neu) (und flauschig) dieses Mördergroße Federbett verschlungen hat.

Sapperlot!
;)

Singlehaushalt | 23:09h | 6 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 9. November 2004

Kuckuck!

So, da wären wir wieder. Ein Hoch auf den Erfinder der Notebooks.

Die Nachtarbeit habe ich glücklicherweise hinter mich gebracht (würde mich bitte das nächste mal jemand hindern, den Beginn einer solchen Fronarbeit bis aurf 01:00 h zu verschieben? War erst um 04:00 fertig, ächz).

Der Teppichwilli kam pünktlich, sah und sprach "wo sind denn alle ihre Sachen geblieben?". Ich deute auf meine große Küche sowie den enormen Vorflur und verließ eilig den Schauplatz. Der Mann arbeitete immerhin mit Teppichmessern, Da können schlimme Sachen passieren, wie die jüngere Geschichte bewiesen hat...

Während ich noch das schöne Wetter und die fabelhafte Natur vor meiner Wohnung genoß, Herbstgelb
Ungleiche Brueder

dünkte mir, dass es wohl nunmehr an der Zeit sei, ein Frühstück zu mir zu nehmen,

Flugs ich zu McDonalds (jaja, ich weiß) und ein Big Bacon & Eggs beim ausländischen Mitbürger bestellt.

Als ich nach wenigen Minuten mein Rührei und den Speck serviert bekam, musste ich leider festellen, dass der Speck noch in Öl oder Fett aus der Pfanne schwamm (zum Ausgleich war er dafür aber noch fast roh) und das das Rührei noch nicht durch, aber dafür glibschig war.

Ich rang mit mir einige Minuten (Beschweren oder nicht beschweren, das ist hier die Frage) um mich dann endlich doch aufzuraffen, den Fressnapf mit dem Glibsch in der Hand und den Herrn mit dem südländischen Teint an der Kasse angesprochen.

Ich:
"Entschuldigen Sie, aber die Rühreier sind noch ganz glibschig, und der Speck ist auch nicht durch. Das alles hier müsste nochmal in die Pfanne."

Achmed Bedienung:
"Ja, und was ist Ihr Problämm???"

Ich:
"#*&%'@!!!"

Ich bekam dan eine neue Portion. Entweder wieder glibschig oder der Küchenchef hat alle mal reinspucken lassen. Seufz.
Friert, ist muede und verstoesst gegen das Vermummungsverbot in Bahnhofsnaehe

Irgendwann traute ich mich dann wieder nach Hause.So sieht mein Heimweg aus. Wenn man aus dem Bahnhof kommt.

Der Teppichwilli ist jetzt weg, meinen alten Staubfänger hat er mitgenommen,

Geh weg und komm nie wieder! Ich meine den Teppich. Nicht den Verleger. Verleger? Haha!

und der neue Bodenbelag betört meine Sinne (Neuer Teppich und Teppichkleber. Wow. "Moment, ist das da etwa ein rosa Elefant in meinem Park?").

Ein rosa Elefant. Fehlen nur noch gelbe Schlappohren.


Weswegen ich das alle hier geschrieben habe?

Ist doch klar.

Ich schiebe mal wieder die Arbeit (des Einräumens) vor mir her.

Kann halt nicht aus meiner Haut.

Einsichten der Nacht | 16:41h | 2 Kommentare |comment

 

 

Montag, 8. November 2004

Nachtarbeit, blöde

Morgen bekomme ich einen neuen Teppich verlegt.

Arbeit in Sicht, Sire.

Damit das was wird, muss ich jetzt noch meine Wohnung um- und ausräumen.

Nach Ihnen, bitte ...

Und was habe ich da eine Lust zu. Bis auf den letzten Drücker verschoben.
Mal wieder.

Gna. Will nicht, macht ja wohl gar kein Spass, sowas.

Würg.

Soviel zu schleppen.

Sperriges

Und soviel aufzuräumen, einzusammeln, wegzulegen.

Krimskrams

Und durch den ganzen Staub läuft jetzt meine Nase ("halt warte, ich laufe mit, hauptsache weg hier")

Na dann, jetzt heißt es "stark sein". Im doppelten Sinne.

In and Out

Bis vermutlich Mittwoch dann. Realistisch gesehen werde ich hier eher eh nicht wieder alles eingeräumt und aufgebaut haben.

Schluchz.

Einsichten der Nacht | 23:50h | 13 Kommentare |comment

 

 

Pizza-Mann


What Futurama Character are you?

Phillip J. Fry

You are the basic nobody. Even if you could travel 1000 years into the Future your life wouldnt change much.

Personality Test Results

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Sie sind Lebowski. Ich bin der Claus, Dude. | 03:10h | 0 Kommentare |comment

 

 

Sonntag, 7. November 2004

Die uninteressanten Bösewichte

Da mischt sich unser linksrheinischer Nachbarstaat mit Weltmachtsallüren massiv in einen afrikanischen Bürgerkrieg ein. Stationiert Soldaten, bombardiert Flugplätze, erschießt 30 Zivilisten.

Und hier halten alle üblichen Verdächtigen brav den Rand, schonen ihre Tastaturen, üben sich in der Rolle der "wir hätten was besseres als diesen bösen George Dabbeljuh gewählt aber auf uns hört ja niemand"-Opfer.

Warum? Vermutlich, weil Franzosen und deren schmutzige Geschäfte in der dritten Welt halt so schrecklich langweilig sind.


Das ganze erinnert mich extrem an die Schluss-Szene aus Ghengis Cohn.

In diesem Film wird ein ehemaliger SS-Mann, mittlerweile wieder im bundesdeutschen Polizeidienst, von dem Geist eines seine jüdischen Opfer aus seiner Zeit im KZ-Wachdienst verfolgt. Während im Ort des Polizisten ein bizarrer Sex-Mord nach dem nächsten erfolgt, unterstützt der Geist (Gehngis Cohn war sein Name zu Lebzeiten) den Polizisten bei seiner Ermittlungen, bekehrt ihn gar dabei gleich noch mal mit zum Judentum.
Alle Opfer werden übrigens unerkannt beim ausserehelichen Beischlaf erstochen.
Am Ende des Films ist der ex-SS-Mann zum Judentum konvertiert, aus dem Polizeidienst ausgeschieden und betreibt einen mobilen Imbiss mit jüdischen Spezialitäten. Nur die Sexmorde wurden nicht aufgeklärt.
Vor dem Abspann kommt Ghengis Cohn auf die Zuschauer zu und hält Rückblick auf sein Leben, das milionenfachen Sterben im KZ, und den bekehrten Imbissbetrieber. Schließlich fragt er:
"Bleibt noch etwas offen?"
"Ja?"
"Sie wollen wissen, was aus den Morden geworden ist?
"Ach, Sie meinten die interessanten Morde?"

Claus sitzt im Glashaus und findet plötzlich Steine | 18:23h | 0 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 6. November 2004

Ach ja:

Drei DICKE Wochen Urlaub.

Seit heute nachmittag, 15:30 h.

Und 'ne Flasche voll Wein.

Johoo.

Wunderbar | 00:19h | 3 Kommentare |comment

 

 

Bremer Freimarkt: Tradition II

Das größte transportable Riesenrad der Welt:
Jeden Euro wert.
60 m Höhe und offene Kabinen, die sich bei Wind wackelnd in die Höhe hiefen lassen.
Auf dem Dach des Freimarktes, in schwindelnder Höhe, dort wo ich mir bereits Gedanken darüber machte, wie niedrig die Rückenlehnen und Wände der Kabinen hier eigentilch bemessen sind, da steht eine ältere Frau einfach auf und hält Rundumschau. Momente, die kalten Angstschweiß auf den Rücken treiben.
Doch sie schaute nur und (oh danke, Herr!) setzte sich wieder.
Die nächste Umdrehungen blieb sie dann sitzen, und ich entspanne mich wieder langsam, begann, meinen 3,50 Euro-Ritt zu genießen.
Riesenräder sind schon was ganz besonders Erhabenes

Ich danach im Anschluss gleich noch in das große Kettenkarussel. Wellenreiten. Tradition.


Vor der Kasse das blonde Mädchen Anfang zwanzig im hellen Ledermantel und ihr Freund. Beide aufgedreht. Sie tritt an das Kassenhäuschen, in dem ein gelangweilter, kaum der Pubertät entsprungener flachsblonder Jüngling sitzt. Sie schildert ihm in heiterer Weise, dass das Pärchen nur noch Geld für eine Person besäße, und ob er denn nicht so kurz vor Freimarktende (immerhin) mal ein Auge zudrücken könnte.
Doch der jugendliche Kassierer ist herzlich uninteressiert an so viel Hollywood-Gedanken, verweist dann aber doch noch knapp an die mürrisch blickende Aufsicht nahe der Karusselmitte.
Sie lässt sich nicht lange bitten und stürmt zur Karusselmitte.
Ich zahle derweile meinen Obolus, nehme auf dem alten Korbsitz Platz und "sichere" mich mit dem losen Metallbügel, der vermutlich eher eine psychologische den eine physische Sicherung darstellt.
Die Karusellaufsicht hatte übrigens ebenfalls keinen Sinn für Romantik, trotz der beherzt vorgetragenen Geschichte, die ich nunmehr bereits zweimal anhören musste.
Sie ging somit zur Kasse, löste nur einen Fahrchip und nahm alleine Platz. Da nun aber halt Sonntag war und ich überdies auch meine Spendierhosen anhatte, machte ich laut räuspernd auf mich aufmerksam, winkte mit einem 2-Eurostück und warf es Blondilock zu, als sie mich denn endlich wahrgenommen hatte. Sie ließ die Münze beim Fangversuch fallen, suchte es, hob es auf, hielt inne eine halbe Minute inne, und gab es mir dann zurück.Begründung:
Es wäre Ihr unangenehm, von Fremden etwas anzunehmen.
Es blieb mir dann gnädigerweise nicht viel Zeit, um über den Zusammenhang zwischen Fremden, mir und Karusselangestellten und dem nun halt nicht mitfahrenden Bekannten der Dame nachzudenken.
Kurz darauf hoben wir nämlich ab, und eine so wunderschöne wie tief aufgesaugte Flugphase begann.

Geschichten die das Leben schreibt | 22:44h | 0 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 4. November 2004

Frommer Wunsch?

Gott erhalte Jassir Arafat!!

Gott erhalte Scheich Yassin!!
Bereits erhalten am 22.03.2004


In den Nachrichten | 23:19h | 0 Kommentare |comment

 

 

Großer Spaß: Fellowship 9/11

Schöner Link, gefunden bei :
Herrn Broder.

Michael Moore's searing examination of the Aragorn administration's actions in the wake of the tragic events at Helms Deep.

With his characteristic humor and dogged commitment to uncovering - or if necessary fabricating - the facts, Moore considers the reign of the son of Arathorn and where it has led us.

He looks at how - and why - Aragorn and his inner circle avoided pursuing the Saruman connection to Helms Deep, despite the fact that 9 out of every 10 Orcs that attacked the castle were actually Uruk-hai who were spawned in and financed by Isengard.


Ich schmeiss mich grade weg vor Lachen...


Links | 02:12h | 0 Kommentare |comment