Mittwoch, 27. Oktober 2004
10 plus X
Würden Sie diesem Pärchen ihren Adventskalender anvertrauen?

Dann bleiben Ihnen nur noch wenige Stunden und Minuten, um hier und heute Ihre Anmeldung zum Adventskalender abzugeben.
Bislang liegen 10 Anmeldungen vor, was allen teilnehmenden Abenteurer(innen) zur Zeit einen Adventskalender von genau 10 Tagen bescheren wird.
Anmeldeliste bisher:
1. Kathleen (und der Ihre) ;)
2. Mykoplasma
3. Scix Kicks
4. & 5.Vanity
6. Gromit
7. Kaltmamsell
8. Miss Clio
9. Nelly_Pappkarton
10. Meine Wenigkeit
Dienstag, 26. Oktober 2004
Bitte einsteigen!
"Give me one more chance to do things right.
Just one more chance, I'll follow the light.
But there's no second chances, the Host of heaven cried.
No second chances, you listened to lies." (Whitecross - No second chances)
Nicht erschrecken, geneigte Leserschaft.
Erstens: Es gibt noch eine Chance.

Zweitens: Auch wenn ich (snicker)
das mit den himmlischen Heerscharen wäre selbst für meine Ambitionen eine Nummer zu groß.
Was ich eigentlich sagen wollte:
Es bleibt noch ein Tag ("und der Rest von heute"), um sich an DEM Abenteuer dieser Herbstsaison zu beteiligen:
Dem Adventskalender, der nichts als
Ich wollte es nur noch mal erwähnen.
Wir kennen schließlich alle diese bemitleidenswerten Kreaturen, die ständig die letzte Chance verpassen und dann anschließend herumweinen.
Also.
Jetzt.
DIE CHANCE.
Sie wissen schon.
Die, die Sie in absehbarer Zeit gerne bekommen möchten.
Hier ist sie.
Hören Sie mal genau hin.
Horch, horch!
Das, was Sie nicht hören, ist Ihr zukünftiges ICH, dass Sie grade aus Ihrer gar nicht mehr so fernen Zukunft so unsichtbar wie lautlos anbrüllt, nicht auch noch diese Chance ungenutzt verstreichen zu lassen.
Nicht auch noch diese! (meine Güte, wenn Sie sich jetzt nur hören könnten: ist ja herzerweichend)
Schluchz, das ist ja erschütternd. Jetzt (schnief) zählt Ihr zukünftiges ICH auch noch auf, was Sie sonst schon alles eben nicht gemacht haben:
Oh! Ah? Ouch! Wie? NEIN! So? Ts-ts-ts!!
So, während sich Ihr zukünftiges ICH grade von mir abwendet um nach Lottoscheinen und Sportalmanachen zu suchen (sehr richtig: auch diese Chance haben Sie verpasst...) beende ich an dieser Stelle mal meinen kleinen Appell.
Immerhin hat mir MEINE Zukunft eben gestikulierend klargemacht, dass ich besser schleunigst alle Fenster schließen sollte, wenn ich nicht die nächsten Tage und Wochen krank im Bett verbringen möchte.
So. Ich melde mich jetzt ab.
Und BITTE, tun Sie sich doch mal auch einen Gefallen:
melden Sie sich hier im Gegenzug an.
Schenken Sie uns und Ihrer Zukunft ein Lächeln. Ok?
;o)
Montag, 25. Oktober 2004
Muss am Montag liegen
Wenn ich schon beim schlechten Humor bin:
Gebrauchsanweisung zum Reinigen Ihrer Toilette:
1. Öffnen Sie den Toilettendeckel und füllen Sie 1/8 Tasse Tiershampoo ein.
2. Nehmen Sie ihre Katze auf den Arm und kraulen Sie sie, während Sie sich vorsichtig in Richtung Badezimmer bewegen.
3. In einem geeigneten Moment werfen Sie ihre Katze in die Toilettenschüssel und schließen Sie den Toilettendeckel. Möglicherweise sollten Sie auf dem Deckel stehen.
4. Die Katze wird nun selbständig mit dem Reinigungsvorgang beginnen und ausreichend Schaum produzieren. Lassen Sie sich von lauten Geräuschen aus der Toilette nicht irritieren, Ihre Katze genießt es!
5. Betätigen Sie nun mehrmals die Toilettenspülung, um den „Power-wash“-Vorgang und die anschließende Nachspülung einzuleiten.
6. Sofern Sie auf dem Toilettendeckel stehen, bitten Sie jemanden, die Haustüre zu öffnen. Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen zwischen Toilette und Haustür befinden.
7. Öffnen Sie dann aus gebührendem Abstand möglichst schnell den Toilettendeckel. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ihrer Katze wird deren Fell durch die Zugluft trockengefönt.
8. Toilette und Katze sind damit beide wieder sauber.
Mit den besten Grüßen
Der Hund
Nerv(en) Spiele
Über Level 2 bin ich nicht hinausgekommen.
Kleiner Scherz meinerseits.
Montag, 25. Oktober 2004
Die Royal Navy: Keimzelle des Bösen?
Die Royal Navy lässt ihre Bordmitglieder ihre Religion frei ausüben.
Jetzt erstmal auch Satanisten:
Frei nach dem Motto "wer Gott & Satan auf seiner Seite hat, der kann keine Seeschlacht mehr verlieren", oder was?
Nicht, dass ich nicht jederman seinen Glauben gönne, nur ist meine Toleranz gegenüber Babyopfenr, Blutschweinereien und noch so mehr üblen Zeug doch arg limitiert.
Somit muss man den Mullahs ja mittlerweile sogar recht geben, wenn sie vom großen Satan USA / UK sprechen.
Bin begeistert.
Und bedient.
Dann mal Volldampf voraus:
Heute Nacht
scheint Amazon.de ein Problem zu haben:

(eigentlich Futurama Seasons 4)

(Spiderman 2. Wobei: ganz falsch ist der Amazon-Titel ja auch nicht...)
Sonntag, 24. Oktober 2004
Wir schalten um zur Werbung
So kustig kann Werbung für Insektenvernichtungsmittel sein:

Alles: Klick mich!
Es ist Krieg
Es ist Krieg. C-Waffen seit heute erfolgreich im Einsatz.
Die werden den Feind lange genug aufhalten.
In zwei bis drei Wochen kann ich die Front dann endlich komplett aufrollen und mit frischem Nachschub die Lage wieder unter Kontrolle bringen.
Soviel Insiderinformationen, so wenig Sinn?
Treue Leser werden möglicherweise die Richtung ahnen, in die dieser Beitrag zu deuten versucht.
Ihnen und naturellement allen anderen sei hier derweilen ein Link gezeigt, der mich heute mit dem nötigen Soundtrack für meinen (bisher scheinbar recht erfolgreichen) Kampf versorgte:
Märsche können so ungeheuerlich motivierend sein: Rumm-tata!
Und da zum Militär auch sinnloses Blutvergießen gehört, biete ich heute gleich das ganze Programm an:
All quiet on the Flashgame-front
Freitag, 22. Oktober 2004
Quitschende Blechschleudern
Auch wenn es sicher niemand interessiert:
VERFOLGUNGSJAGDEN ZWISCHEN RUSSISCHEN AUTOS WILL ICH NICHT SEHEN! NIE WIEDER. Nicht bei Bond. Nicht bei Bourne.
Und korrupte, fette, vor der Rente stehende CIA Obermotze nerven mich auch.
Gemeine, brachiale, dunkelhaarige Killer ohne jeglichen Charakter: weg mit diesen Rollen.
Geläuterte, alleskönnende und allesversöhnende Helden: WÜRG!
Richtig. Ich habe die Bourne Verschwörung gesehen.
Und bevor ich es vergesse:
ich hatte nach all den DVDs mit Originalton ganz vergessen, wie sehr sehr sehr synchronisierte Filme nerven. Erst recht, wenn die Sprecher bei einem Schauspieler mal eben lustig getauscht werden.
Pfüah.
Mittwoch, 20. Oktober 2004
Eine Woche sind ...
Was soll ich dir sagen
sieben Tage lang?
Was soll ich dich fragen,
sei kein Frosch!
Es könnt genug für alle sein!
Wir packen zusammen, leg das ruhig mit rein,
verpacken zusammen, nicht allein!
Du magst doch Geschenke,
sieben Tage lang,
du kennst doch Kalender,
im Advent
Ok, es ist 'ne Plackerei
wir leiden zusammen, jeder still für sich,
wir leiden zusammen, auch für dich
Willst du nicht mitmachen?
dann trag dich hier ein,
wir haben noch Plätze,
fünfzehn Stück
Dann kriegt der Frust dich nicht mehr ein,
Wir öffnen zusammen, jeden Tag dann eins,
wir öffnen zusammen, ein Paket
Advent wird eine Freude sein,
wir mampfen zusammen, oh, lecker, ein Keks,
wir mampfen zusammen, komm, steig ein.
(zur melodie von "was sollen wir trinken" mitzulesen. bots möge mir verzeihen ...)
Bislang liegen erstaunliche neun Anmeldung für den ersten
Weitere Anmeldungen sind noch genau sieben Tage bis einschließlich Mittwoch, den 27.10.2004 möglich.

Der Fluch der niederen Etagen
Ich erzähle Ihnen hier heute eine Mär von ungebremsten Gewalten, einem tragischen Einzelschicksal und einer guten Fee, die sich besser so schnell nicht mehr bei mir sehen lassen sollte.
In einer gar garstigen Stadt an der Küste, die sich mit einem greulichem Wetter und stürmischen Winden von ihrer borstigsten Seite präsentierte, da kritzelte ein kleiner Angestellter kryptische Zeichen zu Papier, spülte seinen mal wieder eiskalt gewordenen Kaffee mit gequälter Miene in einem tiefen Schluck hinunter und grämte sich, dass die Nacht so kurz und die Haselnusskuchenbestände in der Schreibtischschublade erschöpft gewesen waren.
Als er eben meinte, dass dieser Tag ob seiner Niedertracht bereits als perfekter Vorgeschmack einer möglichen Hölle auf Erden gewertet werden könnte, da
wurde Hamburg von einem Erdbeben erschüttert, so dass bei den Kollegen in den Stockwerken 5 und höher die Lampen wackelten und einige mit dem großen P in den Augen sogar die Feuerwehr anriefen.
Ein Erdbeben. In Hamburg. In Richter. Und Skala (4,2).
Und was is? Hamburg steht noch immer (hrmpfh).
Hätte ich nicht wenigstens auf dem Weg zum Bahnhof ein paar aus den Verankerungen gerissene Geldautomaten finden können? Hm?
Nicht mal die Arbeit wurde unterbrochen. "Weiterrudern, Cluda ben Hur! Rammschwindigkeit, wenn ich bitten darf".
Und ich habe NICHTS, aber auch gar nichts davon auf meinen zugegebenermaßen bequemen und gut gefederten Bürostuhl gemerkt.
EM - PÖ - REND!
Warum muss ich auch ausgerechnet in der ersten Etage arbeiten. Grummel.
Da hat aber irgendeine trantütige Fee heute mal so richtige Pfuscharbeit abgeliefert. Also ehrlich. Bah! Geh weg und komm nie wieder, du!
