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Mittwoch, 5. Januar 2005

Null Uhr und fünf

und ich bin wieder von der Arbeit zurück.

Toll.

Die Links vom Vortag gehen nicht mehr.

TollToll.

Gna.

Egal jetzt, Mund abwischen und weitermachen, oder wie hat es Oliver Utang Kahn doch so treffend in einem Interview von sich gegeben.


Heute im Bahnhof wieder was putziges bemerkt.

Wenn der eigene Zug noch nicht da ist und man aus diesem Grund in den am Nebengleis wartenden Zug einsteigt und eines der Bord-WCs benutzt, dann hat man beim Verrichten des "Geschäfts" (ähem) irgendwie immer den Eindruck, dass sich der Zug just in Bewegung gesetzt hat.
Muss vermutlich was mit den milchigen bzw. undurchsichtigen Fenstern und der eigenen Phantasiekraft zu tun haben.

Nach dem Verlassen des WCs bin ich jedenfalls immer gleich doppelt erleichtert (tum-di-dum), wenn der Zug noch am gleichen Gleis und an der gleichen Stelle wie zuvor steht.

Beobachtungen | 01:37h | 2 Kommentare |comment