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Freitag, 28. Januar 2005

Naaa-ja. Hm, Hm. Na immerhin. (räusper).

Ausgezeichnet, ausgezeichnet:


Der Link lauft wieder.

Ansonsten wenig neues aus Clausland zu berichten.

Seit Anfang dieses Monats habe ich bislang 103 Überstunden angehäuft, und da sind die Stunden nach 20:00 h noch gar nicht mit eingerechnet.
Kann mittlerweile annähernd nachempfinden, warum die schwer schuftenden Menschen des Mittelalters so früh gestorben sind.
Zur HÜÜÜLFEEE!! Rette mich wer kann!
;)

Sonst noch was?
Na, wie wäre es denn damit:
Frauen mit Trolleys sollten von Bahnhöfen verbannt werden. Sage ich mal so. Stehen armen Claus immer im Weg. Und schnecken mit ihren Klockerklockerklocker-Koffern so schrecklich.

Noch mehr?
Hmmh.
Na gut:

Frauen mit Notebooks sind in Zügen der Deutschen Bahn AG dermaßen selten zu erblicken, dass man beim Vorbeigehen irritiert das eben gesehen lieber mit einem zweiten Kontrollblick noch einmal verifizieren tuen tut.
Getan haben hat. (Doppelt unterstrichen).

Immerhin prägen sich solche Momente schließlich unabwendbar für immer ins Menschheitsbewußtsein ein.

"Und, weist du noch was du am 27.01.05 gemacht hast?"
"Ja klar, ich habe grade das Abendessen zubereitet als im Fernsehen die Meldung kam, das erstmals eine bahnfahrende Frau mit eingeschaltetem Laptop gesichtet wurde."

Während erzkonservative Christen von einem Wunder sprechen ließen Evolutionswissenschafter soeben verlautbaren, dass sixh aufgrund einer sagenhaften Gehirnmutation die typische Wald-und-Wiesen-Zugfahrtschläferin im Verlauf von 40 Millionen Jahren jetzt endlich zu einer Nervös-während-der-Bahnfahrt-hinundher-Klickerin weiterentwickelt hat.

Seltsam, aber bisher saßen im Zug doch eigentlich immer nur depperte männliche Schnösel vor ihren Solitärautomaten mobilen Arbeitsgeräten.

Na, jedenfalls finde ich persönlich den Wunder-Gedanken sympathischer.
Meine ich doch schließlich, dass Herr Darwin das Aussterben der Arten, nicht deren Entwicklung entdeckt hat.

Aussterben? werden Sie fragen, ist denn wer gestorben?

Ja,verflixt noch eins, mein Feierabend ist soeben gestorben.
Und dabei war er doch noch so jung.

Gna!

hm, naja und so | 00:49h | 7 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 25. Januar 2005

Safety first!

Tut mir leid, ich fürchte, dass wir Ihnen für diese Aktion leider keine 77 Jungfrauen gutschreiben können.

Bitte nehmen Sie sich aber gerne vor Ihrer Fahrt in die Hölle noch etwas aus der Trostpreiskiste: wollen sie lieber den Kugelschreiber oder die Plastikmundharmonika?

Wie erklär ich das nur Allah?

Links | 22:49h | 0 Kommentare |comment

 

 

Montag, 24. Januar 2005

Deprimierender Hasen-Content

Sagt den Häschen, dass es sich zu leben lohnt.

Bitteeeeee!

It is a sad, sad world...


Diese armen kleinen Knuddelwesen.

Schluchz.

Erschreckend | 23:05h | 7 Kommentare |comment

 

 

News, News, News

Johnny Carson ist gestorben und ich habe Tony Blair nur knapp mit 2:1 besiegen können:

Newsfighter II.

Over & out, der Sonntag wurde jetzt bereits über Gebühr von mir ausgequetscht, gleich geht es wieder back to work.

SEUFZ.

In den Nachrichten | 03:51h | 0 Kommentare |comment

 

 

Sonntag, 23. Januar 2005

Kaum jemand redet mir so aus dem Herzen

wie der gute

Herr Broder.

In den Nachrichten | 02:37h | 0 Kommentare |comment

 

 

Sternenhimmel

Kalt-klare dunkle Nacht, mit einigen sehr hoch schwebenden Wolkenfetzen, dazu ein kleiner und doch strahlend schöner Mond.

In solchen Momenten könnte ich problemlos alles liegen und hinter mir lassen und durch die unsichtbare Tür treten.

Alternativ wäre ich auch bereit den Wandschrank zu benutzen.

Auf in die Morgenröte, sozusagen.

Allen Lesern noch ein schönes Wochenende.

Sie sind Lebowski. Ich bin der Claus, Dude. | 02:06h | 0 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 22. Januar 2005

Lache, und die Welt lacht mit dir

00:05, und meine Wohnung hat mich mal wieder für eine Übernachtung zurück.

Morgen früüüh wieder raus, lecker arbeiten gehen.

Hmmm.

Es gibt trotzdem Grund zur Freude:


"HarHarHar"

"Hier geht es dann weiter" .

Gute Nacht miteinander!


Einen noch zum Abschied .

Freud und Leid | 01:38h | 0 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 21. Januar 2005

Einmal um die gaaanze Welt

mit den Taschen voller Geld:

Hamburg - Bremen auf Firmenkosten per Taxi machte eine bezaubernd fröhliche Hamburger Taxifahrerin um exakt 162,84 Euro reicher.

Die Zeit verging sozusagen im Fluge, und dass obwohl wir bedingt durch die unerfreulichen Wetterkapriolen nur mit knapp über 100 km/h über die Autobahn geschlichen sind.

So, jetzt 4 1/2 Stunden Schlaf und dann auf zum nächsten 15-Stunden Arbeitstag.

Hauptsache gesund, oder wie war das noch.

Seufz.

Lang und schmatzig | 02:24h | 0 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 20. Januar 2005

Wieso kommt mir das so bekannt vor?

Aufstehen, Arbeit, Hamburger, schlafen, und noch mal von vorne.

Wieso, oh wieso kommt mir das jetzt bloß alles so wahnsinnig bekannt vor?

"Lebenssimulation"

Das in diesem Albtraum etwas mit Hamburg vorkommen musste war ja wohl klar, oder?

;)

ganz unten | 01:46h | 2 Kommentare |comment