Samstag, 2. Oktober 2004
Oh Schmach, oh Arglist und Verrat!
Wehe, wehe!
Da gewinnt mein Lieblingsbuch Nr.2 vor meinem Lieblingsbuch Nr. 1 den ersten Platz der ZDF-Aktion über die beliebtesten Bücher der Deutschen.
Und wen wählt dieser Grottensender dann dazu aus, die Laudatio vorzutragen?
Die olle
JEANETTE BIEDERMANN.
Boah, bin ich sauer.
Die hätte unter meiner Leitung nicht einmal den Sekt zur Siegerfeier ausschenken, geschweige denn irgend einen Erklärungsversuch zum Thema Herr der Ringe von sich geben dürfen.
Pfui, ZDF.
Möge die Nacht mit mir sein
Lecker Essen
Süffiger Wein
Neue DVDs (Troja & StarWars Trilogie).
Claus:
"Ich kann die Box auch für 44,95 bekommen"
Verkäufer:
Da muss ich aber erst fragen, ob ich Ihnen die auch, äh, wie ist mir,
SIE KÖNNEN DIE BOX AUCH FÜR 44,95 BEKOMMEN."
Bei der drei Euro Ersparnis bin ich dann der dunklen Seite der Macht erlegen.
Schönes Wochenende!
Haifischflossen: Open Water
Wenn Sie mal
a) einen wirklich gut gemachten Billigfilm sehen wollen, der spannend bis zum Schluß und überaus gruselig ist und
b) auf packende Hai-Filme stehen und
c) dazu exzellente Bild- wie Toneffekte schätzen,
dann sollten auch Sie sich umbedingt
a) Blair Witch Projekt
b) Der weisse Hai (Teil 1)
c) und meinetwegen "Das Boot - Directors Cut"
anschauen, ausleihen oder kaufen.
Und wer trotzdem Open Water an der Kinokasse bestellt, der soll hinterher nicht mosern, dass er nicht gewarnt wurde.
Drecksfilm, blöder. 3 von 10, wenn überhaupt.
Da hilft es auch nichts, dass der Soundtrack fast 1:1 von "Der schmale Grad" übernommen wurde.
Mein schönes Geld.
And never trust a "cinema.de Filmkritik".
Aber das war ja eh schon bekannt, gell?
Mittwoch, 29. September 2004
Gute Unterhaltung (Brot und Spiele, oder so)
Was habe ich beim Zuschauen gelacht!
Ganz großes Kino:
Ein dickes Danke an Herrn vasili
Wie blöd muss man eigentlich sein?
Mit einem Schlauchboot einen Tigerhai verfolgen!
Da kann man dann doch nicht mehr ernsthaft so einen Artikel schreiben, geschweige denn von einer Hai-Attacke sprechen.
Jedenfalls sind die Hauptdarsteller in diese Posse nur knapp einer Schlagzeile bei den Darwin Awards entgangen.
Schade eigentlich. Diese drei "Experten" hätten sich mit ihrer Aktion den dortigen Eintrag doch nun wirklich redlich verdient, oder ist da draussen jemand anderer Meinung?.
Oh Pein
KNUSPRIGE Pizza, scharf gewürzt, serrrrr heisssss, unschuldiges Zahnfleisch, kräftig zugebissen, Bescherung (da ha'm wir sie).
Nächster Morgen, müde ins Bad, Körperpflege, Zahnbürste, Zahnfleisch,
Ay Carramba!
Dann am Abend, Zitronenkuchen, lecker Milch, in lecker Tee, kochend heiß,
ICH LEBE, ja, ich kann es DEUTLICH SPÜREN.
Oh Mama!
Würde mich wohl morgen evtl. jemand vor mir selber schützen?
Bitte?
Schluchz!
;)
Dienstag, 28. September 2004
Gamestar 05 ?
Auch wenn es vieleicht faktisch korrekt ist, gibt es für die folgende Textpassage trotzdem den laienhaften Doppelseufzer:
"...Und während wir noch warten, setzt melancholische Musik ein - unter der wir fast das RATTERN DER ROTOREN nicht hören...".
Nein, Dark Petra hat keine Hubschraubersimulation getestet, es flogen lediglich einige propellerbetriebene Kampfflugzeuge mit dröhnenden Motoren im Testbericht von "Call of Duty - United Offensive" (Gamestar 11/04, S. 76) vorbei.
Dumdi-Dumdi-Dumdi
"Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Familienduell! Kommen wir gleich zur ersten Frage":
Werner Schulze-Edel:
"Wir haben 100 Leute gefragt, was Ihnen zu dem Begriff ROTOR einfällt.
Ihre Antwort, Dark Petra:"
Dark Petra:
"Kampfflugzeug im zweiten Weltkrieg!"
Werner Schulze-Edel
"Kampfflugzeuge, hm, mal sehen. Das sagten auch:"
-Dedüdö- (auf der Anzeigetafelerscheint eine 0)
"Leider niemand. Topantworten wären gewesen:"
-Kaschwing-
1. Hubschrauber...97 Leute
2. Gammeliges Fahrgeschäft ("Menschen kleben an der Wand)...2 Leute
3. Russisches Fußballteam...1 armes Würstchen
---
Bei Rattern habe ich eher einen Zug vor Augen, der ratternd über die Gleise donnert. Oder ich fahre mit Toad in SuperMarioKart im Geisterlevel über ratternde Holzschwellen. Maschinengewehre rattern meinetwegen auch.
Flugzeugemotoren /-Propeller haben gefälligst zu vibrieren, hämmern, dröhnen, donnern.
Mhm, bin ich heute morgen möglicherweise mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden?
edit:
mmhm, eventuell bin ich das, ja, kann sein.
Trotzdem: es zeichnet sich klar aber immer deutlicher ab, dass ich scheinbar nach fast 20 Jahren (Gute Güte, oh nein!) keinerlei Anreize mehr sehe, mir weiterhin eine Fachzeitschrift zum Thema Computer-/Videospiele zu erwerben.
Gründe?
1.) das Internet
2.) das Internet
3.) austauschbar bis langweilig-gleich geschriebene Spiele-Tests.
4.) Fixierung auf U20
5.) Multiplayer, Spiele-Ligen, Vorstellung von "Topspielern", Leser-"Tests"
6.) Testen von unfertigen Programmen
7.) etc. etc.
Was mich eigentlich noch zur Zeitschrift greifen lässt, ist das eine oder andere bekannte Gesichte, das Gratis-Spiel und die Spieletest-DVD.
Wenn ich mir überlege, wie oft und wie gerne ich noch vor wenigen Jahren
gelesene Exemplare wieder ausbuddelte um sie mir vergnüglich ein zweites Mal zu gönnen: dahin, dahin, das war einmal.
Ich denke dieses Jahr ist es nun soweit. Abschied vom monatlichen Reflexkauf. Und danach fliegt bis auf die Happy Computer / frühe Powerplay-Ära alles raus, oder besser: zu Ebay.
Ausnahme: Die sechs PC-Xtreme Hefte von 1997. Denn von diesem Pracht-Magazin könnten sich selbst 7 Jahre nach dessen traurigem Ende noch alle zur Zeit erhältlichen Heftchen mehrere Seitchen abreissen, ähem, Scheiben abschneiden.
Vorsatz: Nur noch Spiele-Zeitschriften kaufen, wenn das beigefügte Gratis-Spiel überzeugt.
Gelangweilt durchblättern wie zuletzt kann ich das Ding auch genausogut im Bahnhofsbuchhandel.
Montag, 27. September 2004
Astrologie. Heute: Jungfrau
Uschi Glas für Arme von unserer bayrischen Zweigstelle ist zur Weiterbildung in Hamburg eingetroffen. Astrologisch interessiert. Arbeitet seit Jahren mit S. per Telefon zusammen.
Mindestens genausolange erfolgreich Fortbildungs-Resistent
By nature, sozusagen.
Heute hat Kollegin S. Geburtstag und lädt zu Getränken und Knabberzeug ein.
Uschi Glas für Arme (UGfA) betritt das Büro und fragt den Vorgesetzten von S. ohne Umschweife:
UGfa:
"Heute hat S. ihren 33. Geburtstag? Ist sie denn noch Jungfrau?"
Chef von S.:
"Glaube ich nicht, immerhin hat sie doch schon ein Kind"
Bis hierhin schon ein Klassiker. Reicht noch nicht?
Ok. ok. ok., geht ja auch noch weiter.
S. betritt den Raum.
UGfA:
"Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Und ist es war, sie haben ein Kind bekommen?"
S. blickt erst verwirrt, anwortet leicht säuerlich:
"Danke. Und ja, vor fast genau neun Jahren."
Vermutlich haben astrologische Schriften und die ungesund hohe Frequentierung bayrischer Sonnenbänke UGfa blind gegen die einfachsten Formen der Fettnapf-Früherkennung gemacht.
Naja, haptsache braune Gesichtsfarbe und wissen, was die Zukunft bringt ("Aufmerksamkeitserfolge im Kollegenkreis zum Wochenanfang. Bleiben Sie natürlich und gewinnen Sie die Situation für sich.")
Montag, 27. September 2004
Fingerkuppen
sachte rythmisch zur Musik aus dem Mediaplayer über die Tastatur gleiten lassen. Mehrmals. Ausdauernd. Sanft. Kitzelt etwas. Da, das leichte Kratzen beim Berühren der F - und J -Taste. Und weiter. Die 5 auf der Zehnertastatur ist auch eher borstig denn kitzelig.
Probeweise die rechte Hand schnelle Zahlenfolgen auf der Zehnertastatur andeuten lassen. Wie die Ruhe vor dem Sturm.
Schön, alle Finger schmerzfrei bewegen zu können. Schmerzlosigkeit sollte man öfters mal bewusst und geniesserisch auf sich einwirken lassen. Sonst bemerkt man ihn gar nicht: diesen entzückenden Zustand an nicht vorhandenen Körperwarnsignalen. Ebeno sollte man wirklich auch mal einfach losrennen, so schnell wie es geht. Wenn man es denn noch kann. Aus lauter Lust an der Freude. Den Wind im Gesicht spüren, das Galoppieren der eigenen Treterchen geniessen. Spüren, dass man läuft. Das man verflixt schnell läuft. Dabei versuchen, die unsichtbare Auffahrt zu den Sternen zu finden. Den Sternen entgegenlaufen. Oder auch einfach nur entgegenspringen. Springen und die Hand in den Nachthimmel strecken.
Das Leben spüren. Auch beim heftigen, schnaufenden Atemholen.
Das Herz für Freude öffnen. Eigentlich ganz einfach.
Wenn man dran denkt.
Allen Lesern einen guten Start in die Woche!
:o)
Samstag, 25. September 2004
Sie macht sich wirklich Sorgen um ihr Kind

Seven, the number of the crowns
1. Warum hast Du Dich als Kind jedes Jahr auf den Herbst gefreut?
Weil es ab Herbst bereits wieder gemütlich genug war, um am Sonntag-Nachmittags mit meinen Vater zusammen Tee zu trinken und dabei Rosinenbrot in mein Tee-Milchgemisch zu stippen.
2. Am liebsten warst Du als Kind an diesem Ort:
Zuhause. Im Kreise meiner lieben Geschwister und meines fantastischen Vaters.
3. Was war Dein Lieblingsspielzeug?
Schwer zu sagen. Wechselte natürlich von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt. Gerne spielte ich mit kleinen Plastiksoldaten (Airfix, Revell, Italeri), Tipp-Kick, Playmobil, Britain-Rittern, kleinen Siku-/Matchbox-/Majorette-Autos und ab 1986 vornehmlich mit Computern.
4. An was erinnerst Du Dich als erstes, wenn Du an Deine Einschulung zurück denkst?
Da habe ich so gut wie gar keine Erinnerung dran. Bedingt durch die wilde Scheidungszeit meiner Eltern wurde ich in der 1. Klasse durch vier Schulen geschliffen, was mich kurzzeitig sogar zu einem schuleschwänzenden Brutalo-Psycho mutieren ließ (in Hannover habe ich mit Vorliebe Schwächere von hinten angefallen oder mich z.B. überreden lassen, ebenfalls den Adventskalender eines zum Kinderhort gehörenden Kindergartens zu plündern. Keine Ruhmesblätter. Kids: Don't do this at home!
5. Welchen Spitznamen hattest Du in der Schule?
Lange gar keinen. In der 7. oder 8. Klasse hielt ich es dann seltsamerweise kurzzeitig für eine wirklich coole Idee, mich gem. den Anfangsbuchstaben meines (seufz) Doppelvornamens CP (Zeh-Peh) rufen zu lassen.
6. Du kannst einen Brief an Dich als Teenager schicken. Was schreibst Du Dir?
-Wenn du Mädchen hinter dir lachen hörst, dann lachen die nicht notwendigerweise über dich. Und wenn doch: who cares anyway?
-Helf deinen Vater noch viel mehr, und zwing ihn, dir seine Kochrezepte beizubringen. Sonst sind die bald alle verloren.
-Lerne NICHT französisch, nur weil deine Schwester das so prima kann und es evtl. später mal nützlich sein könnte
-Pass auf dich auf, du neigst zu psychosomatischen Erkrankungen, armes Häschen du
7. Ein Erziehungs-Spruch Deiner Eltern, den Du Deinen Kindern ersparen willst/wolltest?
"Dann pack doch deine Sachen und zieh nach Wechold. Na, hast du schon gepackt?"
oder
"Ich will ja nicht schlecht über deine Mutter / deinen Vater reden, ABER"
Via vasili via cult7
Freitag, 24. September 2004
Und wo ist hier jetzt das berühmte Ballet?
Wir schalten jetzt live zu unseren Außenreporter nach Berlin Spandau.
Claus, Sie sind jetzt auf Sendung.
Ja hallo auch liebe Leser, ich melde mich hier live aus einem kleinen klitschigen Internetcafe in Berlin Spandau.
Vor mir steht der Monitor Marke Strahlentod, der früher bereits Dienst auf einem lecken Seelenverkäufer getan haben muss ("Pumpt, Männer, pumpt um euer Leben!") und wir werden hier freudig von der einheimischen Tierwelt begrüßt (oh, komm, hau ab, du Nerv-Fliege!), trinken einen kleinen Kaffee und warten auf den Kollegen aus Hamburg, der mit uns heute die Innotrans (neh-neh, das hat nur mit dem klassischen Schienverkehr zu tun. Ich muss doch schon sehr bitten!) unsicher machen wird.
Meine Zugfahrt verlief ziemlich unspektakulär. Klar, da war der zweite Schaffner, der es wagte, mich nach Hannover aus meinem tiefsten Schlummer herauszureissen (ihrä Fohrkahdä, biddääh). Vermutlich wird sich der arme Mann heute Nacht in den Schlaf weinen müssen, nachdem er das Opfer meiner tiefböse-gegrollten Antwort "ja klar, ich zeige ihnen meine Fahrkarte gerne auch ein zweites Mal" wurde (kurz nach Fahrtbeginn wurde ich bereits kontrolliert und hatte mich dann in freudiger Erwartung von drei Stunden voll süßer Träume an mein mitgebrachtes Sofakissen geschmiegt). Popp goes the weasel.
Und anschliessen diese putzigen, süßen Kleinen, die, nachdem ich je nun bereits einmal wieder wach war, dafür sorgten, dass sich an diesem Zustand auch so schnell nichts mehr ändern konnte (Geddankenblasen: "wieso sind die eigentlich nicht in der Schule?", "gleich geh ich hin und schrei sie an", "Endlich gibt er Ruhe" "Verdammt, dass sind ja zwei Blagen", "ja, natürlich fahrt ihr nach Bahnhof Zoo, das hättest du deine Mama doch aber nun nicht mehr extra fragen müssen. Oder hast du gar deine Geschwister im Brüllaffengehege breits wieder vergessen? ). Jaja, Kinder können schon herzlose Wesen sein.
So, jetzt noch ein Blick in die Runde:
2h Internet und ein Kaffee für 1,50 Euro ist eigentlich ganz akzeptabel.
Das die Bedienung nicht sonderlich motiviert ist: ok, wird vermutlich am lahmen Aufsichtsjob bei mieser Bezahlung liegen.
Der pumpende Bildschirm nervt natürlich ungemein. Die Fliege auch.
Berliner Radiosender klingen wie alle anderen auch. Blabla-Jingles, Trallala-Songs, all quiet on the Radiofront.
Hey, hier läuft sogar ein Werbespot, der sich über nervige Werbejingles lustig macht und anschließend für ungestörtes Spielen an Handhelds wirbt.
Gameboy SPs für 95 Euro bei Saturn. Abgesehen davon, dass das von dem ungestörtem Spielen nicht wirklich stimmt (wir alle kennen die Schülertrauben vor den Ausstellungsgeräten, gell? Da herscht doch noch ungebrochen das brutale Recht des Stärkeren). Aber interessant, dass dieses Thema bereit für Werbezwecke verwurstet wird.
Na gut, genug getippelt. Muss mal langsam den Überfall auf meinen Kollegen vorbereiten. Hihi.
Gruß aus der Diaspora
Claus
edit:
home sweet home
Was habe ich nicht alles gesehen:
Liebenswürdige Slowaken, alberne Messestand-Themen ("Toiletten in Bewegung"), albernes Messebeiwerk (was bitteschön haben ganzkörperbemalte junge Damen mit Eisenbahn-Drehgestellen zu tun?), jede Menge Crashpuffer (darunter bizarre Gebilde wie den "Bananen-Puffer" oder die zweisprachige Beschilderung eines erfolgreich benutzten Crashpuffers (englisch: crashed, deutsch [au wei]: gecrashed).
Auf der Heimreise dann wieder die üblichen Zugverspätungen ("spielende Kinder auf unseren Gleisanlagen": na, wenn das man nicht die Universalausrede der DB ist) und dann war da noch mein erster Besuch in einer DB-Lounge: Sehr schick, sehr bequeme Sessel, sehr viel Getränke für lau, Zeitschriften, Arbeitsplätze für mitgebrachte Notebooks, gepflegte Toiletten: meine Bahn-Comfortcard und ich werden glaube ich doch noch gute Freunde werden.
Der Bahnhof Berlin Spandau hat übrigens eine weibliche Ansagestimme (ob die vom Band gespult wurde?), die dermaßen freundlich, glatt und einschmeicheln klingt, als käme sie von HALs kleiner Schwester.
Man erschrickt sich dann übrigens wie bei Doom3, wenn während einer "perfekten" Durchsage von unterhalb des Bahnhof laut scheppernd die Sirene eines vorbeifahrenden Rettungswagen erschallt (schmeichel, schmeichel, sanftsei, schmeiTAÜÜÜÜÜtaTAAAAAHchel, anschmieg, säusel, TÜÜÜTATAHH....).
Habe darüberhinaus mal wieder festgestellt, dass es nicht die beste Idee ist, traumatische Weltkriegsbücher im Umfeld körperlich-geistiger Extremsituation zu einsetzenden Erkältungserscheinungen zu lesen.
Führt zu Ausfallerscheinungen (Gleisangaben falsch ablesen, im falschen Waggon minutenlang den nicht vorhandenen reservierten Platz suchen usw.).
Schön, dass hier noch genug Allohoool auf mich wartet.
In den Schlund und durch den Rachen: Vorsicht Magen, jetzt kommen gute Sachen...
Over & out.
