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Montag, 27. September 2004

Astrologie. Heute: Jungfrau

Uschi Glas für Arme von unserer bayrischen Zweigstelle ist zur Weiterbildung in Hamburg eingetroffen. Astrologisch interessiert. Arbeitet seit Jahren mit S. per Telefon zusammen.
Mindestens genausolange erfolgreich Fortbildungs-Resistent
By nature, sozusagen.

Heute hat Kollegin S. Geburtstag und lädt zu Getränken und Knabberzeug ein.


Uschi Glas für Arme (UGfA) betritt das Büro und fragt den Vorgesetzten von S. ohne Umschweife:

UGfa:
"Heute hat S. ihren 33. Geburtstag? Ist sie denn noch Jungfrau?"

Chef von S.:
"Glaube ich nicht, immerhin hat sie doch schon ein Kind"

Bis hierhin schon ein Klassiker. Reicht noch nicht?

Ok. ok. ok., geht ja auch noch weiter.

S. betritt den Raum.

UGfA:

"Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Und ist es war, sie haben ein Kind bekommen?"

S. blickt erst verwirrt, anwortet leicht säuerlich:

"Danke. Und ja, vor fast genau neun Jahren."

Vermutlich haben astrologische Schriften und die ungesund hohe Frequentierung bayrischer Sonnenbänke UGfa blind gegen die einfachsten Formen der Fettnapf-Früherkennung gemacht.

Naja, haptsache braune Gesichtsfarbe und wissen, was die Zukunft bringt ("Aufmerksamkeitserfolge im Kollegenkreis zum Wochenanfang. Bleiben Sie natürlich und gewinnen Sie die Situation für sich.")

Beobachtungen | 23:44h | 0 Kommentare |comment

 

 

Montag, 27. September 2004

Fingerkuppen

sachte rythmisch zur Musik aus dem Mediaplayer über die Tastatur gleiten lassen. Mehrmals. Ausdauernd. Sanft. Kitzelt etwas. Da, das leichte Kratzen beim Berühren der F - und J -Taste. Und weiter. Die 5 auf der Zehnertastatur ist auch eher borstig denn kitzelig.
Probeweise die rechte Hand schnelle Zahlenfolgen auf der Zehnertastatur andeuten lassen. Wie die Ruhe vor dem Sturm.
Schön, alle Finger schmerzfrei bewegen zu können. Schmerzlosigkeit sollte man öfters mal bewusst und geniesserisch auf sich einwirken lassen. Sonst bemerkt man ihn gar nicht: diesen entzückenden Zustand an nicht vorhandenen Körperwarnsignalen. Ebeno sollte man wirklich auch mal einfach losrennen, so schnell wie es geht. Wenn man es denn noch kann. Aus lauter Lust an der Freude. Den Wind im Gesicht spüren, das Galoppieren der eigenen Treterchen geniessen. Spüren, dass man läuft. Das man verflixt schnell läuft. Dabei versuchen, die unsichtbare Auffahrt zu den Sternen zu finden. Den Sternen entgegenlaufen. Oder auch einfach nur entgegenspringen. Springen und die Hand in den Nachthimmel strecken.
Das Leben spüren. Auch beim heftigen, schnaufenden Atemholen.
Das Herz für Freude öffnen. Eigentlich ganz einfach.
Wenn man dran denkt.

Allen Lesern einen guten Start in die Woche!
:o)

Beobachtungen | 01:43h | 0 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 25. September 2004

Sie macht sich wirklich Sorgen um ihr Kind

Wie fürsorglich...

Erschreckend | 20:08h | 5 Kommentare |comment

 

 

Seven, the number of the crowns

1. Warum hast Du Dich als Kind jedes Jahr auf den Herbst gefreut?
Weil es ab Herbst bereits wieder gemütlich genug war, um am Sonntag-Nachmittags mit meinen Vater zusammen Tee zu trinken und dabei Rosinenbrot in mein Tee-Milchgemisch zu stippen.

2. Am liebsten warst Du als Kind an diesem Ort:
Zuhause. Im Kreise meiner lieben Geschwister und meines fantastischen Vaters.

3. Was war Dein Lieblingsspielzeug?
Schwer zu sagen. Wechselte natürlich von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt. Gerne spielte ich mit kleinen Plastiksoldaten (Airfix, Revell, Italeri), Tipp-Kick, Playmobil, Britain-Rittern, kleinen Siku-/Matchbox-/Majorette-Autos und ab 1986 vornehmlich mit Computern.

4. An was erinnerst Du Dich als erstes, wenn Du an Deine Einschulung zurück denkst?
Da habe ich so gut wie gar keine Erinnerung dran. Bedingt durch die wilde Scheidungszeit meiner Eltern wurde ich in der 1. Klasse durch vier Schulen geschliffen, was mich kurzzeitig sogar zu einem schuleschwänzenden Brutalo-Psycho mutieren ließ (in Hannover habe ich mit Vorliebe Schwächere von hinten angefallen oder mich z.B. überreden lassen, ebenfalls den Adventskalender eines zum Kinderhort gehörenden Kindergartens zu plündern. Keine Ruhmesblätter. Kids: Don't do this at home!

5. Welchen Spitznamen hattest Du in der Schule?
Lange gar keinen. In der 7. oder 8. Klasse hielt ich es dann seltsamerweise kurzzeitig für eine wirklich coole Idee, mich gem. den Anfangsbuchstaben meines (seufz) Doppelvornamens CP (Zeh-Peh) rufen zu lassen.

6. Du kannst einen Brief an Dich als Teenager schicken. Was schreibst Du Dir?
-Wenn du Mädchen hinter dir lachen hörst, dann lachen die nicht notwendigerweise über dich. Und wenn doch: who cares anyway?
-Helf deinen Vater noch viel mehr, und zwing ihn, dir seine Kochrezepte beizubringen. Sonst sind die bald alle verloren.
-Lerne NICHT französisch, nur weil deine Schwester das so prima kann und es evtl. später mal nützlich sein könnte
-Pass auf dich auf, du neigst zu psychosomatischen Erkrankungen, armes Häschen du

7. Ein Erziehungs-Spruch Deiner Eltern, den Du Deinen Kindern ersparen willst/wolltest?
"Dann pack doch deine Sachen und zieh nach Wechold. Na, hast du schon gepackt?"
oder
"Ich will ja nicht schlecht über deine Mutter / deinen Vater reden, ABER"

Via vasili via cult7

Sie sind Lebowski. Ich bin der Claus, Dude. | 02:59h | 0 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 24. September 2004

Und wo ist hier jetzt das berühmte Ballet?

Wir schalten jetzt live zu unseren Außenreporter nach Berlin Spandau.
Claus, Sie sind jetzt auf Sendung.

Ja hallo auch liebe Leser, ich melde mich hier live aus einem kleinen klitschigen Internetcafe in Berlin Spandau.
Vor mir steht der Monitor Marke Strahlentod, der früher bereits Dienst auf einem lecken Seelenverkäufer getan haben muss ("Pumpt, Männer, pumpt um euer Leben!") und wir werden hier freudig von der einheimischen Tierwelt begrüßt (oh, komm, hau ab, du Nerv-Fliege!), trinken einen kleinen Kaffee und warten auf den Kollegen aus Hamburg, der mit uns heute die Innotrans (neh-neh, das hat nur mit dem klassischen Schienverkehr zu tun. Ich muss doch schon sehr bitten!) unsicher machen wird.

Meine Zugfahrt verlief ziemlich unspektakulär. Klar, da war der zweite Schaffner, der es wagte, mich nach Hannover aus meinem tiefsten Schlummer herauszureissen (ihrä Fohrkahdä, biddääh). Vermutlich wird sich der arme Mann heute Nacht in den Schlaf weinen müssen, nachdem er das Opfer meiner tiefböse-gegrollten Antwort "ja klar, ich zeige ihnen meine Fahrkarte gerne auch ein zweites Mal" wurde (kurz nach Fahrtbeginn wurde ich bereits kontrolliert und hatte mich dann in freudiger Erwartung von drei Stunden voll süßer Träume an mein mitgebrachtes Sofakissen geschmiegt). Popp goes the weasel.
Und anschliessen diese putzigen, süßen Kleinen, die, nachdem ich je nun bereits einmal wieder wach war, dafür sorgten, dass sich an diesem Zustand auch so schnell nichts mehr ändern konnte (Geddankenblasen: "wieso sind die eigentlich nicht in der Schule?", "gleich geh ich hin und schrei sie an", "Endlich gibt er Ruhe" "Verdammt, dass sind ja zwei Blagen", "ja, natürlich fahrt ihr nach Bahnhof Zoo, das hättest du deine Mama doch aber nun nicht mehr extra fragen müssen. Oder hast du gar deine Geschwister im Brüllaffengehege breits wieder vergessen? ). Jaja, Kinder können schon herzlose Wesen sein.

So, jetzt noch ein Blick in die Runde:
2h Internet und ein Kaffee für 1,50 Euro ist eigentlich ganz akzeptabel.
Das die Bedienung nicht sonderlich motiviert ist: ok, wird vermutlich am lahmen Aufsichtsjob bei mieser Bezahlung liegen.
Der pumpende Bildschirm nervt natürlich ungemein. Die Fliege auch.
Berliner Radiosender klingen wie alle anderen auch. Blabla-Jingles, Trallala-Songs, all quiet on the Radiofront.

Hey, hier läuft sogar ein Werbespot, der sich über nervige Werbejingles lustig macht und anschließend für ungestörtes Spielen an Handhelds wirbt.
Gameboy SPs für 95 Euro bei Saturn. Abgesehen davon, dass das von dem ungestörtem Spielen nicht wirklich stimmt (wir alle kennen die Schülertrauben vor den Ausstellungsgeräten, gell? Da herscht doch noch ungebrochen das brutale Recht des Stärkeren). Aber interessant, dass dieses Thema bereit für Werbezwecke verwurstet wird.

Na gut, genug getippelt. Muss mal langsam den Überfall auf meinen Kollegen vorbereiten. Hihi.

Gruß aus der Diaspora

Claus

edit:

home sweet home

Was habe ich nicht alles gesehen:
Liebenswürdige Slowaken, alberne Messestand-Themen ("Toiletten in Bewegung"), albernes Messebeiwerk (was bitteschön haben ganzkörperbemalte junge Damen mit Eisenbahn-Drehgestellen zu tun?), jede Menge Crashpuffer (darunter bizarre Gebilde wie den "Bananen-Puffer" oder die zweisprachige Beschilderung eines erfolgreich benutzten Crashpuffers (englisch: crashed, deutsch [au wei]: gecrashed).
Auf der Heimreise dann wieder die üblichen Zugverspätungen ("spielende Kinder auf unseren Gleisanlagen": na, wenn das man nicht die Universalausrede der DB ist) und dann war da noch mein erster Besuch in einer DB-Lounge: Sehr schick, sehr bequeme Sessel, sehr viel Getränke für lau, Zeitschriften, Arbeitsplätze für mitgebrachte Notebooks, gepflegte Toiletten: meine Bahn-Comfortcard und ich werden glaube ich doch noch gute Freunde werden.
Der Bahnhof Berlin Spandau hat übrigens eine weibliche Ansagestimme (ob die vom Band gespult wurde?), die dermaßen freundlich, glatt und einschmeicheln klingt, als käme sie von HALs kleiner Schwester.
Man erschrickt sich dann übrigens wie bei Doom3, wenn während einer "perfekten" Durchsage von unterhalb des Bahnhof laut scheppernd die Sirene eines vorbeifahrenden Rettungswagen erschallt (schmeichel, schmeichel, sanftsei, schmeiTAÜÜÜÜÜtaTAAAAAHchel, anschmieg, säusel, TÜÜÜTATAHH....).
Habe darüberhinaus mal wieder festgestellt, dass es nicht die beste Idee ist, traumatische Weltkriegsbücher im Umfeld körperlich-geistiger Extremsituation zu einsetzenden Erkältungserscheinungen zu lesen.
Führt zu Ausfallerscheinungen (Gleisangaben falsch ablesen, im falschen Waggon minutenlang den nicht vorhandenen reservierten Platz suchen usw.).
Schön, dass hier noch genug Allohoool auf mich wartet.
In den Schlund und durch den Rachen: Vorsicht Magen, jetzt kommen gute Sachen...
Over & out.

Ein Reisebericht | 10:23h | 0 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 23. September 2004

Wunder gibt es immer wieder

Sum-sum-sum.

Ich arbeite in Hamburg (Hamburgo, wie die Italiener sagen).
Mein Bruder arbeitet in Bremen.

Ich bekomme wieder jede Logik noch den IC um 16:45 (oder sollte ich 16:49 sagen?), mein Bruder muss unerwartet Überstunden machen.

Ich in Bremen angekommen, durch randalierende Onkelz-Fans hindurch nach Hause und zack-zack auf zum Bekleidungskaufhaus meines Vertrauens geradelt.
Er auf den Weg von der überlangen externen Sitzung zurück zur Arbeitsstelle.

Und dann treffen wir uns genau auf einer unübersichtlichen Grosskreuzung. Wie aus heiterem Himmel.
Mal wieder beide zur gleichen Zeit am gleichen Ort in einer 750.000 Einwohnerstadt.

Noch nicht gut genug für ein Wunder?

Na, dann schlucken Sie dass hier:

Genau für das von mir heute ausgesuchte Bekleidungshaus hat die Firma meines Bruders genau für diese Woche einen Angestelltenbonus von 15%.

Der also "zufällig" genau heute galt. Den ich nie hätte einlösen können wenn ich nicht "zufällig" meinen Bruder getroffen hätte. Der "zufällig" heute Überstunden machen musste. Während ich viel zu spät ankommend noch den 16:45'er IC bekam. "Zufällig" hatte der IC nämlich Verspätung (klar, die Bahn hat ständig Verspätung, aber eben halt NIE, wenn man selber mal spät dran ist. Stimmts oder habe ich recht?)

Dass die Verkäuferin den eigentlich namensgebundenen Gutschein auch in meinem Fall akzeptierte, dass mich die beiden superfreundlichen Verkäuferinnen vorher so rührend unter ihre Fittiche nahmen, dass mir ein wirklich klasse Knoten gebunden wurde oder dass es die ganze Zeit über regnete, nur immer dann nicht, wenn ich mit meinem Fahrad in die Innenstadt hinein bzw. wieder hinaus fuhr:
WUNDERBAR!

Kurz und gut: "Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über." (Lk 6, 24).

Ach ja:
Danke!

:o)


Wunderbar | 22:47h | 3 Kommentare |comment

 

 

The Bs R (engl., übers.: die Bienen sind)

Streb H! (übereifrig Lernender)
Rest BH! (wenn Körbchengröße kleiner denn Preisschild ausgefallen ist)
Berst H! (Wunsch, das ein ominöser H auseinanderplatzen möge)
H Sterb! (Berst H²)
Erbst H? (Begrüßungsfrage bei der anschließenden Nachlaßeröffnung)
H erbst! (seit gestern).

Seit gestern offiziell: der Herbst hat uns wieder in seiner klammen Hand.
Zur Einstimmung wurde erstmal Sturm, peitschende Regenschauer und Kälte serviert.

Herbstwetter, Regenschmetter, Tote Blätter: bla, bla, bla.
Alles Larifari und absolut nichts, was die Überlebenden des "Sommer 2004" ( mein persönlicher Vorschlag für den Wettbewerb "Unwort des Jahres") noch irgendwie beeindrucken könnte.

Sitzen wir doch mit links aus, diese Waschlappen-Jahreszeit.

Sie bei der Arbeit, und ich beim Verbraten meines Resturlaubes.
Habe ich schon irgendwo erwähnt, dass ich noch (hihihi) 31 Tage Urlaubsanspruch für dieses Jahr mein Eigen nennen darf?
Muss jetzt langsam wirklich mal überlegen, wann ich die verballern werde. Diese (eh-eh-eh) EINUNDDREISSIG Tage. Nehme ich die jetzt eigentlich bevor oder nachdem ich meine 30+ Überstunden abgefeiert habe? Schwierige Fragen, schwere Entscheidungen. Jaja.

Hach. Tum-di-dum-di-dum.
:o)

Hihihi.

Lang und schmatzig | 02:39h | 4 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 21. September 2004

Danke für den Anruf, Uwe!

Endlich wieder SCRUBS!



Yiiiiehaaaa!

:)

Beobachtungen | 23:56h | 0 Kommentare |comment

 

 

Zug, Schlag. Zug, Zug, Schlag

Inspiriert durch Herrn Kristof habe ich mir mal wieder etwas Mark Twain angetan:

My philological studies have satisfied me that a gifted person
ought to learn English (barring spelling and pronouncing)
in thirty hours, French in thirty days, and German
in thirty years.


Zu köstlich.

Ich meinte: Zug Schlag.

:o)

wieder was gelernt | 22:55h | 2 Kommentare |comment

 

 

Ab heute wird jetzt zurückgeschossen.

Die Heizung ist wieder an (jah-haa, du dreckiger kleiner Organismus, mal sehen, ob dir die Glut genauso gefällt wie die kalte Nässe), der Hightech-Staubsauger SEHR genau in Augenschein genommen (da wird aber nochmal am Preis verhandelt, Herr Saturn) und das Teppichreinigungsgerät ist mir auch über den Weg gelaufen.

WOLLN DOCH MAL SEHEN, WER HIER DEN LÄNGEREN ATEM HAT! HA!

Groessenwahn | 22:23h | 0 Kommentare |comment

 

 

Montag, 20. September 2004

Sowas kommt von sowas

Ich: "Und, wie war dein Wochenende?"
(dabei jovial den Sektkelch zwischen Daumen und Zeigefinger jonglierend)

Kollege: "Och, eigentlich nicht so gut. Sehr anstrengend"
(bekümmert dabei aus der Wäsche kuckend)

Ich: "Wieso, was hast du denn gemacht?"
(Sektkelch gleich einem Zepter umgreifend)

Kollege:"Ich habe angefangen eine Mauer zu bauen."
(vorgebracht mit dem Ausdruck des vom Wochenende erledigten)

Ich: "Wow, dass nenn ich aber mal spontan gehandelt. Soll ich mitthelfen?"
(beide treten ob des flauen Kalauers ab um sich wieder mit Knabberzeuchs zu versorgen)

Kollege hat in seinem Garten eine Steinmauer hochgezogen, da vom Nachbargrundstück zuviel Unkraut rüberwächst.

Sachen gibts ...

Claus sitzt im Glashaus und findet ploetzlich Steine | 22:18h | 0 Kommentare |comment