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Dienstag, 27. Juli 2004

Gedenken an Verdun

Kennen Sie das unangenehme Gefühl, wenn Sie beim Schokoladevertilgen plötzlich etwas sehr hartes, klein-krümeliges mit Ihrer Zunge ertasten, dass eigentlich nicht zu Schokoschmelz und Gaumenfreude passen kann?
Normalerweise gibt es dann ja immer nur wenige Alternativen:
-ein alter Essensrest, aus den unendlichen Weiten Ihrer Mundhöhle zurückkehrt
-ein Sandkorn, das weiß der Kuckuck wie den Weg in Ihren Schlund gefunden hat
-ein Zuckerkristall aus der Schokolade ("pöh,wie kann man den bloß Schokolade so verkrümelt auf den Markt bringen").
Und dann noch die eine letzte Alternative, die man möglichst lange aus dem Bewußtsein verbannt: Ein Teil einer Ihrer Zahnfüllungen hat sich für unabhängig erklärt und die alte Heimat für immer verlassen.
Im Schokoklump fängt die hektische Suche nach dem harten, kratzigen etwas an, immerhin könnte eine Augeninspektion möglicherweise Klarheit schaffen.
Hat man den Störenfried dann zwischen den Fingern ("hoffentlich hat keiner gesehen, wie ich mir im Mund herumgestochert habe"), wird dieser gedreht, gedrückt, gerieben.
"Was hat es es da in seiner Hand?"
Wirkliche Sicherheit bringt das natürlich auch nicht. Folglich kommt jetzt die Phase II (wo sich bereits alle die befinden, die das krümelige Kleinod nach einem unbedachten Schokoschluck ["Gulp"] nicht mehr finden konnten).
Nun werden penibel und misstrauisch die Zahnreihen mit der Zunge abgetastet und auf uneingeschränkte Geschmeidigkeit getestet.
Jede noch so kleine Kante wird spätestens nach dem zehnten Abtasten zum Mariannengraben (im Mund fühlt sich halt immer alles so RIESIG an), und wehe, es entsteht der Verdacht, dass man ein LOCH entdeckt haben könnte. Zweitausendundsiebenunddreissig Abtastungen später verwirft man schließlich trotzig den Gedanke an ein Stück verlorener Füllung und wendet sich wieder seiner Schokolade zu.
Oder aber man ist sich nicht wirklich sicher.
Dann startet man Phase III:
Die Zunge rotiert im Dauerbetrieb um den verdächtigen Zahn und beim Griff an die eigene Stirn bemerkt man plötzlich kalten Angstschweiß.
Zu diesem Zeitpunkt versucht man sich dann künstlich zu beruhigen. Zwingt sich, die Zunge stillzuhalten.
Was dazu führt, dass man halt -wo möglich- mit der Lippe, der Wange und sonstigen Hilfsmittel den Zahn bearbeitet. Hierbei sieht man für gewöhnlich äußerst albern aus, also obacht, falls sich ein Passant in der Nähe befindet (Merke: guter Platz: abgeschlossene Toilette. Schlechter Ort: vollbesetztes Zugabteil).
In diesem Stadium befand ich mich, als ich meinen verdächtigen Schneidezahn mit der glatten Seite meines Daumennagels abstrich und mir dieser einen kleinen Kratzer in die Oberfläche des Nagels riss: So eine Art Riß, die ansonsten nur Schlittschuhe auf frischen Eisflächen hinterlassen.
Jammer, Klage, Zeter: Da war wirklich eine scharfe Kante an meinem Zahn.
Hatte sich was mit Einbildung.
Kurz darauf fiel mir dann ein erbsgroßes Stückchen Füllung aus dem Zahn entgegen (schluchz).
Nun sitze ich hier als Träger des hippen Verdun-Gedenkzahn: mit Krater.

Kurze laienhafte Beschreibung zur Krankengeschichte dieses Beißerchens:
Claus, 14 Jahre, Schulsport, Ellenbogenschlag ins Gesicht, halber Schneidezahn abgebrochen, Zahnarzt, künstlicher Aufsatz irgendwie draufgepeppt, einmal renoviert ("nein, ich will da KEINE Krone!), and now: in ruins.

Ich muss morgen also zum Zahnarzt. Doch zu welchem? Ich habe mich die letzten 2-3 Jahre gedrückt. Es gab da schließlich diesen üblen Abzockversuch beim letzten Mal:

Untermotorisierter Yachtbesitzer: "Krone?"
Geldesel: "NEIN"

Urlaubsreifer aber klammer Praxisbesitzer:"Da muss aber mal was gemacht werden"
Nächster Urlaub auf Ibiza:"Also, solange ich keine Problem mit dem Zahn habe, möchte ich keine Krone. Wozu auch."

Aktienspekulant mit einer Pechsträhne:"Wenn man das zulange schleifen lässt, kann der Zahn mal ganz kaputt gehen"
Störrischer Hauptgewinn:"Nein, das möchte ich jetzt nicht. Ich denke da lieber noch einmal in Ruhe drüber nach."

Ein Monat später dann der Anruf von der bezaubernden Zahnarzthelferin aus der Praxis des Hörrn Doktah:

Gurrendes Täubchen: "Hallo Herr Cla - haus (Name geändert und der Redaktion bekannt). Ihr Behandlungsplan wurde heute von Ihrer Krankenkasse bewilligt. Wann möchten Sie denn den ersten Termin haben, trallala?"
Verstörter Patient: "Äh, welchen Behandlungsplan denn?"

Chefin im Ring, leicht besorgt und irritiert: "Na, ihr Behandlungsplan. Für ihre KronEN."
Großes Fragezeichen: "KronEN? Was für Kronen?"

Doktors beste Kraft: "Sie haben doch mit Herrn Dr. bereits alles besprochen, ihre zwei Zähne sollen doch überkront werden."
Verunsichertes Häschen: "Nein, sollten sie nicht. Ich hatte gesagt, dass ich erstmal keine Krone will und darüber nachdenken möchte."

Abtissin vom Orden der dauergewellten Gehirnschmelze: "Ihr Behandlungsplan wurde doch jetzt aber endlich bewilligt u..-"
Misstrauisches Spitzohr: "Halt. Moment. Welcher Behandlungsplan eigentlich? Ich habe doch gar keinen Behandlungsplan unterschrieben oder bei meiner Krankenkasse eingereicht?"

Unschuld vom Lande: "Nein, das habe WIR für sie erledigt, und nun ist er zurück. Könnten wir jetzt bitte anfangen die Termine zu plan-"
Häuptling rot anlaufender Kopf: "Sie haben WAS? Ohne meine Einwilligung? Zu welchem Satz würde die Kasse denn jetzt überhaupt die Kosten übernehmen? Sie hatten doch gar nicht mein Bonusheft!?!"

Christel von der Post: "Äh, nein, hatten wir nicht, und darum bekommen Sie auch nur den Mindestsatz."
Heiliger Zorn und Rächer der Unterdrückten: "*#&%§*<" (zensiert)

Das war es dann. Nachdem ich sehr deutlich von mir gab, was ich von dererlei Bevormundung / Entmündigung / Unverschämtheit hielt, bin ich nie wieder zu diesem Zahnarzt gegangen. Und auch zu keinem andernen seiner Berufgenossen mehr.

Und jetzt, jetzt bräuchte ich doch wieder einen Dentisten. Dringend.

Am liebsten einen von der Sorte Menschenfreund. Mit Moral.
Der Morgens aus seiner kargen Steinhöhle in alten Jutesäcken gewandet tritt, um voller Elan und Schaffenskraft sich zur Arbeit in seine High-End- / State-of-the-Art-Praxis zu begeben. Zum Wohle seiner Patienten. Und mit großzügigen Öffnungszeiten. Auch Mittwochs.

Wie die Geschichte ausgegangen ist: demnächst hier, in diesem Theater

wenn es wieder heißt:

Schweine im Weltall, Folge 37:
Leontes te devorant (Die Löwen fressen dich auf [Danke, Asterix]).

Seufz.

dunkle Vorahnungen | 23:36h | 0 Kommentare |comment

 

 

Montag, 26. Juli 2004

Mitternachtssonne

20 Jahre Cirque du Soleil.

Läuft momentan im ZDF.

Einschalten, umbedingt.

Arbeit, Schlaf und der ganze andere Rest muss jetzt einfach warten.

Wahnsinns-Show.

Mund zu Claus, es zieht ...

Fernsehen | 03:25h | 1 Kommentar |comment

 

 

Sonntag, 25. Juli 2004

Waterfall

"Far from compassion
away from the truth
Drifting aimlessly
on my own ways
Far from the time of my youth
when i walked
with the ancient of days

Like ground that was
hardened from years
without rain
Cracked and drying
beneath cloudless skies
So was my unbroken
heart
Until you brought the
tears to my eyes

And you broke forth in
the secret places
With a storm of your
most tender mercies

And the light of the Son
shone upon my face
How my joy is renewed
as your love flows down

Just like a waterfall
Flowing over me
Just like a waterfall

Far from the morning
away from the light
Others have fallen again
Lost in the cold desert night
Of confusion, resentment
and pain

I can see where a river
once ran from the source
Through a land of contentment
and peace
But the pride of an
unbroken heart
Stopped the flow
of Your spirit's release

How I pray You break forth
in the secret place
With a storm
of Your most tender mercies
May you reign in our hearts with
Your precious grace
How my joy is renewed
when your love flows down

Just like a waterfall
Flowing over me
Just like a waterfall
Flowing over me
Just like a waterfall!

(Lyrics / Waterfall / Matthew Ward: Point of a view)

Dies war meine wöchentliche gute Tat, mit der ich eine schlimme Lücke im Internet gestopft habe. Gab es doch tatsächlich nirgends die Texte zu einen meiner aktuellen Lieblingslieder online zu finden.
Unglaublich. Und empö - rend.

Das Wort zum Sonntag | 21:48h | 0 Kommentare |comment

 

 

Ha- Ha- Hamburg

So, Hamburg hatte also das größte Passagierschiff der Welt für einen lausigen Tag zu Besuch, ja? Booooo - ring.
Diese neureiche Hamburger Emporkömmlinge aber auch. Was war das für ein Geschrei um diesen durchgestylten Pott, entwickelt für gelangweilte, schwerreiche Senioren. Andererseit: passt wie Faust aufs Auge zum ollen HSV. Der verbrennt ja bekanntlich auch Jahr für Jahr nutzlos jede Menge Geld, hat dabei 'ne große Klappe und gewinnt trotzdem keinen Blumentopf.
Geld weg, Schiff weg, Ölfleck (im Hafenbecken).

All dieses aufgeplusterte Getue kann Bremen doch locker übertrumpfen, werte Leserschaft.

Und zwar mit dem ältesten Hochseepassagierschiff der Welt. Und natürlich dem Double-Gewinner SV Werder Bremen.
Hehe.

Klein aber fein. Genau wie Bremen.

Zur doofen Queen Mary fallen mir übrigens noch einige meiner Hamburger Kollegen ein, die sich frühmorgens an die Elbe schleppten, nur um einmal in ihrem Leben das größte seegängige Altersheim aus nächster Nähe vorbeifahren zu sehen.

Tja-tja. Leider war es nun einmal sehr nebelig an diesem Morgen.
An der Elbe.
Zu nachtschlafender Stunde.
Hat hier grade jemand Waschküche gesagt?
Hihihi.

Das Wort zum Sonntag | 14:00h | 0 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 23. Juli 2004

There is a party in heaven

Bodo H. Hauser

ER brauchte einen Moderator, keinen Pantomimen.


Freud und Leid | 21:04h | 2 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 23. Juli 2004

Unbekannt is "it"

In dem Videospiel-Klassiker Gauntlet II gab es ein "it". Wer von dem "it" angesprungen wurde, durfte sich der Aufmerksamkeit aller anwesender Monster sicher sein, während etwaige Mitspieler von diesen nicht mehr angegriffen wurden. Wer das "it" loswerden wollte, der musste wie einst beim "Kriegen" spielen ("Tick - du bist es!") mit der eigenen "it"-besessenen Spielfigur den virtuellen Gegenpart eines weiteren Mitspielers berühren ("nein, nein, geh weg, ich will das nicht haben").
Green Elf - shot the foooood!
"Red Warrior is IT" tönte es dann im Erfolgsfall aus den Lautsprechern, und ein wüst protestierender Mitspieler ("heh, was sollte das, bleib gefällig stehen, komm zurück") suchte dann seinerseits, jemand anderen das "it" anzuhängen.


Liebe(r) Unbekannte(r), der du gestern Abend an der Haustür meiner Oma geklingelt hast: Danke!

Meine Großmutter ist alleinstehend, alt und eine Frau. ;)

Sie redet gerne. Lange. MONOLOGE. Bis sie heiser ist. Wer mag eine alte und liebenswürdige Dame am Telefon so einfach abwürgen, wer bringt das übers Herz? Ich nicht. Wie auch.

So rief ich gestern an, den Geburtsagsgruß auf den Lippen und in Erwartung all der "lustigen, interessanten" Geschichten, die regelmäßig von Omchen zum Besten gebracht werden.
Nach 3 Minuten Wasserfall hörte ich dann durch den Hörer ein Klingeln. Hätte mich ja nicht gestört (war ich doch eh schon in die innere Emigration abgetaucht), doch Oma beendete das Gespräch mit "Claus, an der Tür hat es geklingelt. Machs gut."

Wie fasste einer der Soldat aus "Full Metal Jacket" beim Anblick eines erschossenen Kameradens so schön zusammen:

"Besser er als ich."

Unbekanntes Wesen, tut mir leid für dich, aber kann ich was dafür, dass DU die "it"-Klingel gedrückt hast?

Meine Oma habe ich natürlich trotzdem lieb. Sonst würde ich sie nicht übernächsten Sonntag besuchen. Den ganzen, langen Nachmittag.

Xwormwoods Summer Swap 2004
Titel 16: Take up your IT and follow Jesus - Guardian
;)

Freud und Leid | 01:50h | 2 Kommentare |comment

 

 

Pipi Langstrumpf

trägt jeder Mann, der nicht richtig zielen kann.

Daher besteht in meinen heiligen Hallen auf ewig festgemeisselt die eine Regel:

Männer, setzt euch!

Ergänzt natürlich um Unterregel 1.1:

Händewaschen nicht vergessen. Und ja, Ich kann hören, ob jemand den Wasserhahn benutzt oder nicht!
;)

Links | 02:54h | 0 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 20. Juli 2004

Der Nachhall der Vergangenheit

"Ist ein Arzt im Zug!? Wir brauchen einen Arzt im Wagen Nr. 10"

tönte es leicht besorgt und eine Spur zu laut aus dem Lautsprechersystem des ICs.
Die Köpfe der Fahrgäste begannen sich zu drehen und zu verrenken. Hätte ja sein können, dass sich einen Platz weiter Clark Kent, Peter Parker oder Bruce Wayne

erheben würde um sich gen Wagen Nummer Zehn stürmend den Anzug vom Leib zu reissen.
Doch Sie waren nicht an Bord, so dass die allgemeine Enttäuschung fast schon spürbar war, nach soviel knisternder Erwartung in der Luft.

Wenige Minuten später hörten wir erneut die Stimme aus den Lautsprechern flehen:
"Ich frage nochmals: ist hier ein Arzt im Zug? Kommen Sie bitte in den Wagen 10!".

Doch wo kein Super-, Spinn- und Flatterman
uns heute wollt erheben,
da drucksten, zagten, stockten wir,
altes begann erneut zu Leben.
So wählten wir, was in uns war,
den Fluch der Ahnen, er entließ,
den einen, argen deutschen Held,
ganz recht, WIR schufen Mr. Freeze.



Herr Frost übernahm sofort & gekonnt den Auftrag der ihm übertragen ward: Etwas Kälte aufs Herz, dazu ein eisiges Schweigen über alle Anwesenden. Gedanken und Bewegungen erstarrten.

***GEDANKEN-BUBBLES***
(Sitzenbleiben, alle schön sitzenbleiben und den Weg für die Helfer freihalten*Die anderen machen das*Eine echte Aufgabe für Profis, nicht für Laien*Klappe halten da vorne*Mich hat keiner angesprochen*Ich will nicht gaffen oder mich wichtig machen*Wenn ich aufstehe, werden mich alle ankucken*Da wird es auch so genug Helfer geben*Naja, das war's* *Passt ja zum Wetter*Geht da jetzt eigentlich mal jemand hin?*He, ich hatte einen Cheeseburger bestellt*)
*** P L O P - H***


Ich möchte meinen heutigen Beitrag den vielen deutschen Helden widmen, die für ihre aktive Beteiligung am 20.07.1944 ihr Leben gaben bzw. geben mussten.
Die in tapferster Haltung selbst den ärgsten Mördern und Henkersknechten noch die Wahrheit ins Gesicht zu sagen bereit waren:


Schwerin: "Ich dachte an die vielen Morde ..."
Freisler (schreiend): "Morde?"
Schwerin: "Die im In- und Ausland ..."
Freisler: "Sie sind ja ein schäbiger Lump! Zerbrechen Sie nicht unter Ihrer Gemeinheit! Ja oder nein? Zerbrechen Sie darunter?"
Schwerin: "Herr Präsident!"
Freisler: "Ja oder nein? Geben sie mir eine klare Antwort!"



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Es war übrigens ein helfender Arzt im Zug, wie wir ca. 15 Minuten später aus einer erleichtert-gelöst klingenden Lautsprecherdurchsage entnehmen konnten.

Beobachtungen | 23:42h | 1 Kommentar |comment

 

 

Montag, 19. Juli 2004

Kino-Mission

Gelangweilt?
Filmliebhaber?
Missionarische Ader?

Dann sag mir, was mir nun also wirklich fehlt.
Welche Lücke gilt es zu füllen?
Was ist nun aber wirklich ih-pfui? Und wieso (bitte etwas ausführlicher)
Und überhaupt!?

Was fehlt nun wirklich noch?

Es geht mir hier nicht ums prahlen, Lob einheimsen o.ä.

Nur um ein paar gut gelegte Fährten. Danke!

Links | 23:30h | 12 Kommentare |comment

 

 

Diese Software saugt

Ich HASSE Zwangsabmeldungen. Erst recht, wenn nach erneuter Anmeldung die Arbeit von zwei Stunden (WAAAAAAAAA!) in die ewigen Kloake gespült wurde.

Blogger, Blöd, Blögeldödel.
Nur ein Mucks, und ich explodiere
HASS. Ich verspüre das Verlangen jemanden zu verletzen, Tränen hervorzurufen und etwas bei glühender Hitze einzusperren.

Na gut, mache ich mir jetzt also eine Pizza, schnibbel eine unschuldige Zwiebel klein, lasse dabei meinen Tränen freien Lauf und BACKE den ganzen Mist dann bei 225° Celsius (jaaaahaaaha, brennen soll Salam -ipizza)




Schnaub. Dann köpf ich noch ne Flasche unschuldig umherstehendes Beck's. Nein, noch besser: ZWEI. Ha! MASSAKER!
OFF WITH THEIR MISERABLE HEADS!

AAARGH! ZISCH! KNURR! | 22:54h | 0 Kommentare |comment