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Samstag, 12. Februar 2005

Wenn ich beim Kochen Zeitung lese

Dann entdecke ich im Weser Kurier vom 12.02.05 das hier:



und lese die folgenden Beiträge in genau dieser Reihenfolge:




Sachen gibts ...

;)

In den Nachrichten | 23:45h | 0 Kommentare |comment

 

 

Warum ich immer noch den Spiegel lese

Wegen Herrn Broder:

"ein Pauker! ich wusste es!"

Schöner Samstag, heute.

Links | 22:54h | 1 Kommentar |comment

 

 

Geschmack entwickelt sich im Lauf der Zeit

So sagt man zumindesten. Oder bilde ich mir das nur ein?
Jedenfalls habe ich das bei mir festgestellt.

Speisen, Getränke und Musik, die in Kindheit, Jugend oder gar nur vor wenigen Jahren noch lediglich zu Gesichtverzerrung, Brechreiz oder Kopfschmerz führten, haben mittlerweile Gefallen und Jubelstürme in und auf meinen Geschmacksnerven & Gehirnwindungen gefunden.

Selbst bei Büchern lohnte es sich bereits zigfach, das ermüdend-abstossende erste Drittel zu überstehen, um dann eine Blüte pflücken zu können, die ohne vorhergehende Steppe & Trockenperiode nun einmal so nie hätte wachsen können.

Wenn man den ersten Reiz der Abscheu überwunden, ihn gar als Teil des Ganzen zu akzeptieren gelernt hat, dann findet man so manche Perle hinter vormals ungeniesbar wirkenden Hüllen und Verstecken.

Das Ausspucken einer niederträchtig übel schmeckenden Speise beherschen ja bereits Babys. Als Säuglinge kommen wir offenbar mit Geschmacksknospen auf diese Welt, die noch eine gewisse Perfektion von allen Speisen erwarten. Abweichung unerwünscht.

Zu Anbegin der Zeit wurde schon mal etwas ausgespucktstossen, dass sich einen unangenehmen Beigeschmack zugelegt hatte.

Und seitdem bemüht sich da jemand, das Gute im Menschen wieder freizulegen. Geht mit uns durch unsere Dürreperioden. Wäscht den Schmutz ab. Wissend wie trachtend nach dem verborgene Guten in uns.

Dafür zieht er uns manchmal unsere stachelige Aussenhaut ab, knackt die Schalen von verhärteten Herzen oder schrubbt uns gar im kalten Wasser.


Und ist glücklich, wenn das Gute in uns wieder erwacht und zum Vorschein kommt.

Einsichten der Nacht | 21:02h | 0 Kommentare |comment

 

 

Der Wein des Herrn

Oder habe ich gar wieder eine falsche Reliquie erworben?

Weissburgunder im heiligen Gral?
;)

Egal, ist lecker lecker lecker.


Und da man beim Wein des Herrn besser nicht lügen sollte:

Ist ja gar nicht erworben, war doch ein Weihnachtsködergeschenk der ÖBB.

Vielen Dank als an die edlen Spender.

;o)

Das Wort zum Sonntag | 20:49h | 0 Kommentare |comment