Samstag, 10. September 2011
Ich glaube es ja nicht
Chile im Jahr 2010.
Wahnsinn in Dosen (und Wehrmachtsgedenk-Helmen).
Sonntag, 17. Juli 2011
Sonntag, und noch mehr Katzencontent
Samstag, 16. Juli 2011
Uralt, aber jedesmal wieder schön
Frauen WM, oder: ich kann nix dafür!
Don't shoot the messenger!
Freitag, 15. Juli 2011
Ach, das waren noch Zeiten
Will wieder einen Amiga 500 haben, jammer.
Mittwoch, 13. Juli 2011
Schnuppi gegen den Roten Baron
To whom it may concern:
;)
Dienstag, 12. Juli 2011
Licht, mehr Licht
Es gibt Sachen, die mache ich einfach mi Freude, und das vermutlich bis zum letzten Tag meines Lebens.
Zum Beispiel leere Teelichter aus dem Stövchen nehmen und dann in meiner mächtigen rechten Pranke (hüstel) ZERDRÜCKEN.
Auch wenn es keine rohe Kartoffel wie einst beim Seewolf ist, das Ego nimmt das gleiche aus der Erfahrung mit heraus:
Huuuaaargh! Ha - ha - harrr!
Nicht vergessen: anschließend die sterblichen Überreste mit einem Drei-Punkte-Wurf im nächstbesten Mülleimer versenken.
Das ist dann die Kirsch auf die Sahne für die eigenen Allmachtsfantasien.
Donnerstag, 30. Juni 2011
Bitte erheben Sie sich von den Plätzen,
denn es folgt die Nationalhymne:
Unfähiger Herrschersohn zerstört das Königreich
Boah, nach einer gefühlten halben Stunde ist mir dann tatsächlich doch noch einmal wieder der alte Spiel-Titel eingefallen.
Das Gehirn ist schon erstaunlich.
"Rise of the West" hieß das Windows 3.1 Spiel, an das ich mich eben nur noch soweit erinnern konnte, als das mir das Aussehen der Grafik noch vor Augen war.
Irgendwann kam dann ein "of the West" dazu.
Und nochmal spääääter das "Rise".
Man, man, man
Im Spiel hatte man über einige Jarhunderte eine Nation zu führen, dabei aber immer unterschiedlich starke Herscher (bzw. deren Nachwuchs) zur Verfügung. Wenn der Königsblag dann ein Trottel war, konnte das eben errichtete Weltreich sehr schnell wieder auseinander fallen, so ganz frei nach dem Motto "der Graf von Luxemburg hat sein ganzes Geld verjuxt, juxt, juxt".
1994 kam das Spiel auf dem Markt, und Claus hatte es da gekauft.
Ich armer, alter Sack, ich.
Seekrank
Da fährt und fliegt man nach und durch Polen, und am Ende ist der schlimmste Teil der Reise die Fahrt mit dem Taxi durch Hamburg, einmal Flughafen zum Hbf.
Mir ist immer noch speiübel von dem ständigen ruckhaften Bremsen, Gasgeben, Aus- und Einscheren. Präsentiert von einem hibbeligen wie unentschlossenen Taxifahrer-Dilletanten.
Das Resultat: Würg.
PS: und am Hbf ist er dann zuerst auch noch vorbeigefahren. Seufz.
