Sonntag, 31. Mai 2009
Carry my light on high, light, light, carry it on!
Erst eine Kleinigkeit Licht in die Post getan, dann mit 20.000 anderen Mitbürgern meiner Stadt sowie knapp 20 auf dem Rathausbalkon feiernden Fußballdiven mit Begeisterung aus vollster Kehle "Und schon wieder keinen Titel HA-ES-VAu" gesungen.
Sonntag, 31. Mai 2009
Danke, danke, danke
Das ich mit breiter Brust am
Hätte Bremen
So haben wir Bremer einen europäischen Startplatz UND einen nationalen Titel, während die Hamburger einen europäischen Startplatz (Dank eines Abseitstors aus der 90 Minuten) und einen Hafen mit viel trüben Wasser und nationalen Schmodder zum Abbaggern ihr eigen nennen können.
Ist ja auch was schönes, Schmodder abbaggern.
Bugger!
Gestern abend im T-Shirt kurz im Garten rumgestreift.
Und jetzt die Frage: wie zum Teufel ist das Vieh da auf meinem Bauch ... !?!
Und viel zwingender:
komplett raus, oder Kopf abgequetscht?

(Ohne Scanner und zig-facher Vergrösserung wäre das für mich wohl immer nur ein schwarze Punkt gewesen.)
Ich hoffe, das Mistvieh hat sich nicht bei mir augekotzt ("Claus, Language!!!")
Damned! A curse for you, for you and for YOU.
Dienstag, 26. Mai 2009
Pfüärrrch!
"Trinkt das nicht, das ist das reine Gift."
Oder wie ich versehentlich statt Loch Lomond 1a-Ware alkoholfreies Weizenbier gekauft hatte
"Plopp!"
"Zissssssch"
"Lug-lug-glug-gluck-blug"
Ansetz.
Tiefen Zug trink.
Siehe Überschrift.
"Booah, ist das Zeug schlecht? Schmeckt ja abartig."
Blick in den Becher.
Blick an den Becherrand.
Zweiter, kleiner, vorsichtiger Schluck.
Miene verziehend misstrauisch beäugend die Flasche in die Hand nehmen.
"ALKOHOLFREI!".
Tausend heulende Höllenhunde noch eins.
"Papa, ich versteh das nicht, ist denn jetzt irgendjemand gestorben?"
"Ja, schöner Feierabend ist gestorben. Und jetzt halt den Mund und koch uns Tee".
Freitag, 22. Mai 2009
Das Ende ist nah
Bremen, Kirchentag.
Nachdem die Verantwortlichen nicht in der Lage waren, die Posaunen von Jericho zu organisieren, war die Enttäuschung offenbar groß.
In diese Enttäuschung hinein wurde ein Angebot gemacht, dessen Herkunft lange ungewiss war.
Nun ist das Schlimmste eingetroffen.
Sollten Sie am Abendhimmel die vier apokalyptischen Reiter erblicken, so liegt das daran, dass hier in Bremen auf der Bürgerweide das infernalische Soundsystem aufgebaut wurde.
Es ist 21:15 h, und ich spüre in meiner Küche die Bässe in den Wänden, im Kühlschrank und auf der Haut.
Ich sollte dabei anmerken, dass ich von dem an gleicher Stelle stattfindenden Volksfest (dem vermutlich größten Norddeutschlands), dem Breimer Freimarkt, immer NICHTS höre. EN - IH - CEH - HA - TEH - ESS. Gar nix. Nur bei geöffneten Fenster hört man das Gekreische der weiblichen Achterbahnfahrerinnen.
Nicht aber so beim evangelischen Kirchtag (der mich jetzt bereits die dritte Nacht in Folge erfreut.
Boah eyh, hab ich wegen dem Krach 'ne Laune.
So schön der Besuch der ganzen Menschen hier auch unbestritten ist, habe ich nur noch diesen Clipp hier vor meinem geistigen Auge:
Silence! I Keel You !!
22:15 h, und endlich ist es ruhig,
dachte sich der editierende Claus "the Grumble-Duke" x.
Freitag, 22. Mai 2009
1, 2, 3, 4
(gesehen in den Kommentaren von sven k
Dienstag, 19. Mai 2009
Steht ihm praktisch im Gesicht geschrieben
Auf die Frage, was andere Menschen von mir denken, muss ich seit heute abend wohl antworten:
"der will ein großes, frischgezapftes Becks"
Selbiges bekam ich heute abend auf den Kopf zugesagt, als ich mich mit meinem Bruder in die Loft Bar setzte.
Die Bedienung war sich sogar sicher, dass ich anschließend gleich noch eins wollte, hatte dann aber vermutlich in den Augen meines Bruders die Abfahrtzeit seines Zuges falsch gedeutet, so dass es bei einem Bier bleiben musste.
Bedienung zwei Euro Trinkgeld, ich ein kaltes Becks zuhause aus dem Kühlschrank.
Gradezu unheimlich, sowas.
Donnerstag, 14. Mai 2009
Bevor wir es vergessen:
Ein Klick, der dein Leben verändern kann:
Das Leben wird hierdurch einfach ein gutes Stück schöner.
Zumindestens aus Bremer Sicht
:D
