Sonntag, 27. Januar 2008
Ein Ekel weniger
Auch als CDU-Wähler kann ich mich darüber freuen, dass dieser unsägliche Herr Koch vom Ministerpräsidenten-Podium gewählt wurde.
Selbst zig Jahre an der Macht sein und sich dann über die hohe Kriminalitätsrate beschweren und zum Schluss die Kommunistenangst schüren.
Blödheit endlich einmal angemessen bestraft.
Und ansonsten bin ich der Meinung, dass Nichtwähler finanziell bestraft werden sollten. Der Strafbetrag sollte dann bitte schnließend an alle Wähler ausgezahlt werden, die auch gewählt haben.
50 Euro should do the trick.
Zuletzt konsumierte TV-Serien (via DVD)
Primeval: Mäßig amüsante Dinosaurier / Monsterhatz, dabei immer familienfreundlich und nicht zuletzt deshalb doch schon eher etwas lahm.
Der eine oder andere Logikfehler ist bei der gewählten Thematik wohl nicht vermeidbar, aber na ja. Für billiges Geld erstanden, dementsprechende Unterhaltung erhalten.
Rescue Me Season 2: C'mon, C'mon, Season 3, wann kommst du endlich? Neben einem erstklassigen Soundtrack werden Geschichten erzählt, die den Wald-und-Wiesen-Claus locker am Bildschirm fesseln können.
Innenleben einer New Yorker Feuerwehreinheit. Absolut sehenswert.
The Shield Season 4: The Shield beginnt etwas mäßig in Staffel 1 und wird bereits während der ersten Staffel besser und besser. Absolut empfehlenswert. Erst recht zur Linderung von -wie in meinem Fall- akuten Sopranos-Entzugserscheinungen.
The Unit: US-Amerikanischer Abklatsch der englischen Serie "Ultimate Force". Nicht ganz so gut wie das Original, aber schon nicht schlecht.
The Unit Season 2: Deutliche Steigerung zur ersten Staffel. Auch wenn hier immer noch Potential nach oben vorhanden ist. Ganz schlimm: die Folge, die in Hamburg spielen soll (uaargh). Wie schwer ist das eigentlich, ein paar halbwegs realistische Szenen zu drehen? Aber trotzdem: nicht schlecht, wenn auch am Ende nur ein Platz im oberen Mittelfeld der Serientabelle dabei herausspringt.
Samstag, 26. Januar 2008
Wiiiieh-hi-hi-hiiii
Sie so zu nennen, ach, das hätte ich mich ja nun nicht getraut, aber bitteschön, Amazon, dann will ich nicht großartig wiedersprechen (tut mir leid, Frau Riemann).

Dienstag, 22. Januar 2008
Immer in der Mittagsglutpause
Kollegin 1: Und hell war es gestern nacht. Es war Vollmond.
Kollegin 2: Ja, bei uns war auch Vollmond.
Kollege 3: Doh!
Montag, 21. Januar 2008
Schon sehr viel gutes von gehört
Dankenswerterweise spoilt der Trailer nicht zu sehr.
Um einen entfernten Bekannten zu zitieren:
Die ersten 15 Minuten des Films waren eine absolute Verschwendung meiner spärlichen Lebenzeit. Der folgende Rest definiert dann das Genre des Monsterfilm komplett neu: großartiger Rest, großartiges Ende.
Dazu ein Film, der nach einer großen Leinwand schreit.
Bin mal gespannt, was das gute Stück hierzulande rauskommt.
Und jetzt noch schnell an dieser Stelle einen Doppel-Gruß an den lieben sven k.
;) ;) ;)
Donnerstag, 17. Januar 2008
Endlich da (Moo-ba-la-laa)
An dieser Stelle ein Hoch auf das Internet, Amazon und insbesondere auf Frau Boynton:

Blue Moo: 17 Jukebox Hits from Way Back Never—the latest Boynton/Ford musical extravaganza—should be immediately sought by the pure of heart and ear, wherever fine books are sold. The official launch date is November 1, 2007. It’s a book, a CD, a way of being. It is, yes, all new original songs, but the captivatingly carefree sound comes straight out of the ’50s and early ’60s. And among the performers are---hang on to your hat--many of the legendary recording artists of that legendary time: Neil Sedaka, B B King, Bobby Vee, Brian Wilson, Davy Jones, Gerry & the Pacemakers, and Steve Lawrence. Whoa.
A- roooooh!
Mittwoch, 16. Januar 2008
Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein
Neulich bei der Besprechung in der erweiterten Kollegenrunde:
Kollege 1:
"... blablabla aber das bringt auch nichts, denn die da beim Schrotthändler brennen und arbeiten und können doch eh nicht lesen."
Kollegin 1:
"Was ist das denn jetzt schon wieder für eine diskriminierende Äusserung?
Nur weil die auf dem Schrottplatz niedere arbeiten ausführen, heißt das noch lange nicht, dass die Alis da nicht lesen können!"
Restliche Kollegenschaar: "Harharhar" "Prust" "huarharhar"
"Na, du alter Alkoholiker?"
Rief es aus dem Stehcafe in der Einkaufspassage laut heraus.
Drei Passanten blickten sofort im vorbeigehen irritieret in die Richtung, aus der der Ruf erschallt war.
Krch-ch-ch.
Akzeptieren?
Hallo, Apfel.
Wie soll ich mit ruhigem Gewissen etwas akzeptieren, dass ich wegen des bekloppt gewählten Schriftsatzen gar nicht richtig lesen kann?

Montag, 14. Januar 2008
Mittagstischlogik
Kollegin 1:
"...blablabla aber ich habe ihren Ehemann kennengelernt, der ist eigentlich ganz sympathisch."
Kollegin 2:
"Ja, der ist ja auch reich."
Entzückend.
