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Dienstag, 12. April 2005

Rotten, dein Name ist Kar

Es gibt einfach keine Liebe mehr unter den Menschen. Wie kann man diesem sympathischen blauen Freund nur so eine Gemeinheit antun?

Und ich kann nicht mal "Wo ist der Papst, wenn man ihn mal braucht?" kreischen.

Der ist jetzt wirklich echt entschuldigt.

In den Nachrichten | 00:01h | 0 Kommentare |comment

 

 

Knallharte Auseinandersetzung

Ich las ich die neusten Kommentare hier, dachte nichts böses und klickte auf diesen Link und musste erstmal prusten. Situationskomik halt.
;)

Aber auch wenn wir uns hier nur virtuellen zu entkorken versuchen:
denkt dran, unsereins steckt solcherlei Aktionen nicht so ohne Blessuren weg wie die Damen und Herren im Film.

Darum jetzt bitte alle wieder vertragen und eine Kerze
anzünden (ich habe schon mal angefangen, hihi). Das Bild vom alten Mann kann zum besseren Lesen auch ausblenden lassen...
;)

Alles was (DSL-) Modem hat, lobe den Herrn | 21:57h | 1 Kommentar |comment

 

 

Samstag, 9. April 2005

Neun Eier und der Secret Service



Von wegen böses Amerika, lesen Sie selber

Geschichten die das Leben schreibt | 21:51h | 0 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 8. April 2005

Oh du lustige Sommerzeit

Lädt ggfs. etwas länger, aber gute Güte, muharharhar.



Wunderbar | 20:56h | 0 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 7. April 2005

Man kläre mich bitte auf

Überall wird es gebetsmühlenartig abgeleiert (Journalisten, Moderatoren, Blogschaffende und und und):
jede(r), aber auch wirklich jede(r) ist zutiefst empört, und allle haben den (ja, er war gegen den Irak-Krieg, aaaaber...) großen Verbrecher gebranntmarkt und ihre eigene Abscheu von innen nach außen gekehrt.

Der Papst, diese Bestie, ist DER Schuldige an all den Aids-Kranken.
Überall, und vor allem natürlich an der Aids-Epidemie der 3. Welt, die sich ja gar nicht wehren konnten gegen soviel teuflisches Kondomverbot.

Die dortigen armen Schlucker sind ja bekanntlich alle streng katholisch und somit unzweifelhaft dazu verdammt, den tödlichen Anweisungen des Vatikans vorbehaltlos Folge zu leisten.

Ja, gleich Marionetten mussten sie den Zügen des Pole Poppenspäler Karol Wojtyla folgen und UNGESCHÜTZT (verdammt noch eins!) ihrem außerehelichen Geschlechtsverkehr frönen.

Nur mal eines am Rande (und da lasse ich mich ja gerne eines besseren belehren):

Warum sollte jemand, der dem Papst bei der Frage "außerehelicher Geschlechtsverkehr" die Freundschaft aufgekündigt hat, sich beim Thema Kondom plötzlich wieder so unglaublich sklavisch dem Willen des Polen-Paule unterordnen?

Ein Beispiel:

Ein Verkehrsminister, dessen Land ein Grundgesetzt besitzt, dass die Benutzung von Automobilen strikt untersagt, erlässt die Verfügung, dass Sicherheitsgurte in Pferdekutschen nicht zu verwenden sind, da sie bei korrekter Fahrweise völlig überflüssig und am Thema vorbei sind, schrönken sie doch immerhin den Kutscher beim Ausüben seiner Arbeit nur unnötig in der Bewegungsfreiheit ein.
Nun gibt es in diesem Land aber weiterhin schöne Automoblie, das Benzin ist mangels Mineralölkartellen traumhaft billig und die Landstraßen sind abends wie leergefegt.
Die gelangweilte Bevölkerung sieht die Straßen, die überall herumstehenden Wagen, und springt in den nächsten motorisierten Flitzer. "Borgt" sich mal kurz das Töff-Töff. Denn da ist der Tiger im Tank, Zigaretten im Handschuhfach und nur 30 Meilen bis Chicago. Hit it!
Klar, Autofahren und "borgen" ist gem. Grundgesetzt nicht gestattet. Aber die Fahrer trösten sich damit, dass sie sich ja immerhin nicht anschnallen, der Verkehrsminister hats ja verboten. Und dem Mann ist man treu. Zwar nicht dem Grundgesetzt, aber niemand legt sich mit dem harten Hund von Minister an, way, no Sir!
Es kommt aber leider wie es kommen kann: enge Kurve, zu hohes Tempo und *KRACH* schält sich der Wagen um den nächsten Straßenbaum.
Da unangeschnallt fliegen die Insassen am Ende des Schälprozesses zu allem Übel auch noch im hohen Bogen aus dem Fahrzeug und ziehen sich schwerste Verletzungen zu.
Es folgt ein langsames wie qualvolles Dahinsichen auf dem Krankenbett, letztendlich sterben sie elendig und lange vor ihrer Zeit.

Kann man jetzt diesem Verkehrsminister ernsthaft vorwerfen, das alleine seine Gebote "Anschnallen ist am Thema vorbei" oder "Kutschfahrten ja, aber bitte ohne Sicherheitsgurt" Schuld am Siechtod der Unfallopfer sind?
Hätte der Minister nicht zumindestens die Empfehlung "Autodiebe, Gurt -klick- immer" oder "Grundgesetzbrecher, erst anschnallen und dann rasen! Ach, und wenn ihr nach Chicago fahrt, könntet ihr mir dort etwas Wodka organisierent" ausprechen müssen?

Ich sage nein.

Wenn die Aidsopfer der dritten Welt wirklich nur deshalb auf ein Kondom verzichtet haben, weil es der Papst bzw. der Katholizismus nicht wünscht, dann hätten sie auch auf den reinen Geschlechtsakt mit dem Nichtehepartner verzichtet.
Denn den will der Papst ausserhalb der Ehe nämlich noch viel weniger.

Wer will mir erzählen (Achtung, Polemik!), dass die Menschen der Entwicklungsländer bei der wesentlich extremeren Sünde (Ehebruch & Co.) so Papstresistent und bei der folgenden und nachgeordneten Frage bzgl. der Verhütung schlagartig wieder so dermaßen unfähig zur eigenen Entscheidung sind, dass sie bei Bettlägrigkeit in einem unserer Krankenhäuser schon keinerlei Nahrung & Flüssigkeit mehr erhalten würden?

A. C. ("Do what thou wilt shall be the whole of the Law")
oder
J.C. ("... Go, (and) from now on do not sin any morer").

Raten Sie doch einfach mal, was der Papst auf keinen Fall unterschreiben konnte.

genervt und ungerecht | 21:52h | 6 Kommentare |comment

 

 

Mittwoch, 6. April 2005

Dezember im Sinn



Freudige Erwartung | 22:41h | 3 Kommentare |comment

 

 

Montag, 4. April 2005

Der lange Marsch nach Westen

Willkommen im Hamburger Hbf:

Da versperrte mir heute ein Chinese mit seinem (ungelogen!) Fahllad und dem auf dem Gepäcktlägel tlanspoltielten 25kg Sack Leis den Weg.

Das war ungefähr 5 Minuten bevor mir der Inder bei McDonalds den völlig durchgenässten Hamburger Royal mit Käse nicht zurücknehmen wollte ("abiirr du hassst doch einen Rojall bestellt. Hast du ihn bestellt oder nieecht?").

Und seine teutonisch blonde Vorgesetzte wollte miiir danach einleden, dass an dem aus dem Fleisch laufenden Fettwassier und dem tliefendem Blötchen nichts ekelhaftes dran wäre, immerhin hätten sich ja so viele Kunden all die langen Jahre ständig über das immer viel zu trockene Fleisch beschwert.

Sücher, sücher.

Sie hat mir dann ohne zu murren den von mir als Ersatz verlangten Bic Mac gegeben (nachdem ich auch den zweiten Glibschburger dankend ablehnte. Den musste sie dann leider ebenso entsorgen wie bereits zuvor das erste Exemplar).

Dafür habe ich mich dann im Gegenzug nicht mehr über das unverlangte Duzen und den anstelle des bestellten Kakao von Ranjid servierten Cappucino ereifert.

"Mehr Gelassenheit", wie es in einer Seinfeld-Episode mal so schön hieß, "mehr Gelassenheit" ...

| 22:53h | 0 Kommentare |comment

 

 

Sonntag, 3. April 2005

Die Welt steht Kopf

Alles dreht sich, verändert sich, scheint aus dem Rahmen des "normalen" zu fallen?

Zumindest bei diesem kleinen, gemeinen Spiel trifft diese Aussage schon mal zu:
Drecks-Kollisionsabfrage, also ehrlich.

Trotzdem durchgespielt. Typisches Sonntagsphänomen.

Das Wort zum Sonntag | 15:13h | 0 Kommentare |comment