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Dienstag, 16. November 2004

Ein wahrhaft grüner Politiker

Wie war noch gleich die Farbe dies Islams?

Ach ja, das war Grün. Danke für diesen Hinweis, Herr Ströbele.


Und ich dachte bisher immer, dass dieser Parteiname was mit Umweltschutz zu tun hätte.

Ich Simpel, ich.

Hm. Ob das nun im Umkehrschluss bedeutet, das Greenpeace in Wirklichkeit eine Geheimorganisation für die Einführung der Scharia ist?


genervt und ungerecht | 23:37h | 2 Kommentare |comment

 

 

Soviel zum Thema "ehrliche Forschung"

Wenn mir die Antwort nicht gefällt, dann darf sie einfach nicht wahr sein, verdammt noch eins, nicht diese Antwort...

An einen christlichen Gott mochte der "Vater des Urknalls" nie glauben. Doch Fred Hoyle, der den Begriff von der explosiven Geburt des Alls in die Welt gesetzt hat, hielt einen Zufall bei der Entstehung des Lebens für unmöglich. Wer die Fakten nüchtern betrachte, müsse feststellen: "Eine Super-Intelligenz hat Physik, Chemie und Biologie manipuliert", schrieb Hoyle 1954 im Fachblatt "Astrophysics Journal Supplement". Die Gesetze der Kernphysik seien mit Absicht konstruiert worden, um bestimmte Vorgänge im Innern der Sterne herbeizuführen - insbesondere die Entstehung von Kohlenstoff, der das Leben in der uns bekannten Form erst ermöglicht.

Mit dieser Meinung stand der vor drei Jahren verstorbene Hoyle keineswegs allein. Auch andere renommierte Kosmologen und Astrophysiker mögen angesichts der Tatsache, dass die Naturgesetze und -konstanten nahezu ideal auf die Entstehung von Leben ausgerichtet zu sein scheinen, nicht an einen Zufall glauben. Das Problem: Wie erklärt man das Phänomen, ohne einen Schöpfergott ins Weltbild einzubauen?


In den Nachrichten | 14:29h | 4 Kommentare |comment

 

 

Montag, 15. November 2004

Große Momente

So, es hat begonnen.

Hut ab für den großen und ehrenwerten Moment des heutigen Tages:

der erste Beitrag zum Blog-Adventskalendercountdown ist eingetroffen. Miss Clio war die schnellste Versenderin.
Applaus, Applaus, Applaus!
;)

Schaut selber:
Auf dem Bild das Päckchen links unten, der Inhalt ist a) verpackt und b) durch Papierknäuel gut gegen Transportschäden & neugierige ;) Blicke geschützt.

Mein eigener Adventskalender-Beitrag ist übrigens auch schon im Haus.

Somit bleiben noch 8 Beiträge offen. Versucht bitte, eure Päckchen noch diese Woche auf den weg zu bringen, sonst wird das nachher womöglich doch noch zeitkritisch.

An welchen 10 Terminen wollen wir eigentlich mit dem Plündern Öffnen beginnen? Die letzten 10 Tage bis Weihnachten je eins, oder alle 2,4 Tage eins, oder soll jede(r) Teilnehmer(in) einen Tag bestimmen?
Also, heraus mit den Vorschlägen zum Öffnungsprocedere!

Was sonst noch geschah:

Mein 21" Zoll Monitor ist da. Lebwohl, du treuloser IIyama 19 Zöller.
Willkommen, oh begehrenswerter Samsung 1100p plus!
315 Euro (inkl. Versand).
Ein Hoch auf das Internet und alle Preissuchmaschinen!

Und der kleine schwarze Freund (Bild: unten rechts) ist mein neuer (ja-ja-jajaja-jeyhh!) MP3-Player. Er kommt aus dem Ausland und heißt iriver H340. Komischer Name, aber was solls, in Amazonien heißen die halt so.
40 GB warten jetzt darauf, mit feinster Musik gefüttert zu werden.

Goodbye cruel world MP3-CDs...

Die drei von der Dankstelle

Wunderbar | 22:39h | 6 Kommentare |comment

 

 

Sonntag, 14. November 2004

Basic Instinc, Teil 2

Sonntag-Nachmittags-Fundstück:



Having one's picture taken sitting next to the Queen is usually no sniggering matter.
Particularly when it's an official photograph of the battalion in full uniform and Her Majesty is there in her role as commander of the armed forces.
But Colonel Simon West didn't appear to be taking the occasion too seriously yesterday.
In his cap, jacket and spats, his hands on his knees and his ankles crossed, he sat proudly in the front row of the 1st Battalion of the Argyll and Sutherland Highlanders, next to the Queen.
But unlike his comrades, he hadn't taken the time to adjust his sporran and kilt for decency.
So the kilt flapped about for all the world to see. And judging by the grin on his face, the colonel knew exactly what he was doing.
Onlookers said the Queen didn't notice what was happening next to her. But she does not exactly appear comfortable in the photograph.
She was visiting the battalion at Howe Barracks in Canterbury, Kent, to present medals after their recent tour of duty in Iraq.




In den Nachrichten | 15:48h | 2 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 11. November 2004

Adressenangebot

Eine kleine Bitte an alle Teilnehmer(innen) vom Projekt Adventskalender:

Bitte schreibt mir eine kurze Mail, sofern ihr noch nicht wisst, wohin euer Beitrag gesendet werden muss.

Oder andersherum: euer Beitrag muss erst zu mir, und dafür braucht ihr vermutlich noch meine Adresse. Oder nicht? Wer sie jedenfalls noch nicht kennt, möge mich bitte kurz per email anschreiben.

Ich schreib dann auch zurück. Versprochen.

Danke!

:o)

Groessenwahn | 18:30h | 2 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 11. November 2004

Keine Angst,

die wollen nur spielen...

:o)


Links | 00:46h | 0 Kommentare |comment

 

 

Berliner mit Zuckerguß

Note to myself:

Wenn du schon zwei klebrig leckere Berliner vor dem Notebook mampfen musst, dann

benutz bitte nicht ständig das Touchpad mit den klebrigen Fingern!

Au weia.

AAARGH! ZISCH! KNURR! | 23:19h | 0 Kommentare |comment

 

 

Schlangen? Pah!

Es gab ja mal eine Zeit, da hatte auch ich einen nicht unerheblichen Respekt vor Schlangen. Schon wegen Beute verschlingen, die größer als das Reptil selber ist..

Das ist jetzt vorbei!

Ich habe mir heute eine neue Bettdecke (Daunen, sehr flauschig) gekauft.

KOMFORTGRÖßE. Kann ich nur empfehlen. 155 breit, 220 lang.
Nichts mehr mit zuwenig Zudecke und so.

Naja. Jedenfalls habe ich keinen Respekt mehr vor Schlangen, seitdem ich Augenzeuge wurde, wie dieser unscheinbare und zuerst sogar zusammengefaltete Bettbezug (auch neu) (und flauschig) dieses Mördergroße Federbett verschlungen hat.

Sapperlot!
;)

Singlehaushalt | 23:09h | 6 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 9. November 2004

Kuckuck!

So, da wären wir wieder. Ein Hoch auf den Erfinder der Notebooks.

Die Nachtarbeit habe ich glücklicherweise hinter mich gebracht (würde mich bitte das nächste mal jemand hindern, den Beginn einer solchen Fronarbeit bis aurf 01:00 h zu verschieben? War erst um 04:00 fertig, ächz).

Der Teppichwilli kam pünktlich, sah und sprach "wo sind denn alle ihre Sachen geblieben?". Ich deute auf meine große Küche sowie den enormen Vorflur und verließ eilig den Schauplatz. Der Mann arbeitete immerhin mit Teppichmessern, Da können schlimme Sachen passieren, wie die jüngere Geschichte bewiesen hat...

Während ich noch das schöne Wetter und die fabelhafte Natur vor meiner Wohnung genoß, Herbstgelb
Ungleiche Brueder

dünkte mir, dass es wohl nunmehr an der Zeit sei, ein Frühstück zu mir zu nehmen,

Flugs ich zu McDonalds (jaja, ich weiß) und ein Big Bacon & Eggs beim ausländischen Mitbürger bestellt.

Als ich nach wenigen Minuten mein Rührei und den Speck serviert bekam, musste ich leider festellen, dass der Speck noch in Öl oder Fett aus der Pfanne schwamm (zum Ausgleich war er dafür aber noch fast roh) und das das Rührei noch nicht durch, aber dafür glibschig war.

Ich rang mit mir einige Minuten (Beschweren oder nicht beschweren, das ist hier die Frage) um mich dann endlich doch aufzuraffen, den Fressnapf mit dem Glibsch in der Hand und den Herrn mit dem südländischen Teint an der Kasse angesprochen.

Ich:
"Entschuldigen Sie, aber die Rühreier sind noch ganz glibschig, und der Speck ist auch nicht durch. Das alles hier müsste nochmal in die Pfanne."

Achmed Bedienung:
"Ja, und was ist Ihr Problämm???"

Ich:
"#*&%'@!!!"

Ich bekam dan eine neue Portion. Entweder wieder glibschig oder der Küchenchef hat alle mal reinspucken lassen. Seufz.
Friert, ist muede und verstoesst gegen das Vermummungsverbot in Bahnhofsnaehe

Irgendwann traute ich mich dann wieder nach Hause.So sieht mein Heimweg aus. Wenn man aus dem Bahnhof kommt.

Der Teppichwilli ist jetzt weg, meinen alten Staubfänger hat er mitgenommen,

Geh weg und komm nie wieder! Ich meine den Teppich. Nicht den Verleger. Verleger? Haha!

und der neue Bodenbelag betört meine Sinne (Neuer Teppich und Teppichkleber. Wow. "Moment, ist das da etwa ein rosa Elefant in meinem Park?").

Ein rosa Elefant. Fehlen nur noch gelbe Schlappohren.


Weswegen ich das alle hier geschrieben habe?

Ist doch klar.

Ich schiebe mal wieder die Arbeit (des Einräumens) vor mir her.

Kann halt nicht aus meiner Haut.

Einsichten der Nacht | 16:41h | 2 Kommentare |comment

 

 

Montag, 8. November 2004

Nachtarbeit, blöde

Morgen bekomme ich einen neuen Teppich verlegt.

Arbeit in Sicht, Sire.

Damit das was wird, muss ich jetzt noch meine Wohnung um- und ausräumen.

Nach Ihnen, bitte ...

Und was habe ich da eine Lust zu. Bis auf den letzten Drücker verschoben.
Mal wieder.

Gna. Will nicht, macht ja wohl gar kein Spass, sowas.

Würg.

Soviel zu schleppen.

Sperriges

Und soviel aufzuräumen, einzusammeln, wegzulegen.

Krimskrams

Und durch den ganzen Staub läuft jetzt meine Nase ("halt warte, ich laufe mit, hauptsache weg hier")

Na dann, jetzt heißt es "stark sein". Im doppelten Sinne.

In and Out

Bis vermutlich Mittwoch dann. Realistisch gesehen werde ich hier eher eh nicht wieder alles eingeräumt und aufgebaut haben.

Schluchz.

Einsichten der Nacht | 23:50h | 13 Kommentare |comment

 

 

Pizza-Mann


What Futurama Character are you?

Phillip J. Fry

You are the basic nobody. Even if you could travel 1000 years into the Future your life wouldnt change much.

Personality Test Results

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Sie sind Lebowski. Ich bin der Claus, Dude. | 03:10h | 0 Kommentare |comment