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Dienstag, 30. März 2004

Von wegen Verfolgungswahn ...

Sag ich doch schon seit Jahren!

Bande, diese.

Erschreckend | 20:33h | 0 Kommentare |comment

 

 

Montag, 29. März 2004

Entschuldigung

An die zust?ndigen Stellen...
Schön, wenn man alt genug ist, um sich selber Entschuldigungen auszustellen ...
;)

Fluessiger als fluessig | 19:25h | 4 Kommentare |comment

 

 

Sonntag, 28. März 2004

Sad Pillow

eben in einem Forum entdeckt:

oh no, no!
Der Hammer ist ja, dass das Teil Hemdkragen und Brusttasche hat.
:P

Ich hoffe, dass keiner meiner Leser niemals nicht eine so verzweifelte Kaufentscheidung treffen wird...
;)

Fluessiger als fluessig | 17:30h | 5 Kommentare |comment

 

 

die Aliens sind unter uns

und haben meinen Körper zum Viren-Mutterschiff umgebaut.

Ein Tag zum davonlaufen.

Meint meine Nase jedenfalls (huatschih & schnief).

dunkle Vorahnungen | 16:57h | 0 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 27. März 2004

Wie schon der selige


sagte:

"ihr (me, myself and i)
...


verrückt


!"

;)

Beobachtungen | 18:34h | 8 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 26. März 2004

Havah nagila Hasi!

Ich bin ein ganz armes Würstchen heute.

Erstmal scheine ich eine Erkältung zu bekommen.
Letzter Ausweg: Großer Pott Tee, 2 Wärmflaschen, Schlafanzug, ab ins Bett, 1 Wolldecke über die Bettdecke und SCHWITZEN.
Morgen will ich immerhin für den Filmabend mit Kiste Bier und 2 Wagenrädern Pizza fit sein.

Aber das Schlimmste war heute vormittag.
Was macht man, wenn man in der Firma einen ausgibt? Man schenkt natürlich selber Sekt & Saft aus und kümmert sich um die Gratulanten.

Nun gibt es einen merkwürdigen Fluch, der sich seit einiger Zeit an meine Fersen geheftet hat (siehe auch "irgendwie").
Ich kann es nicht ändern. Es ist, wie es ist.

Ja. die drei Fs haben wieder zugeschlagen.
Fett. Frau. Fiese Geschichte.

Ich schenke nach, ich schenke ein.
Auch ihr. Sie ist berühmt berüchtigt in der Firma, Thema endloser Stories, die alle irgendwie mit ihrer Körperpflege (nahezu zero) und mangelnder Körperhygiene zu tun haben.

Natürlich bekommt sie von mir die gleich Zuwendung wie alle anderen auch.
Hat sie wohl gemocht, blieb neben mir und der Knabber- und Schlürfecke stehen.

Dann kommen Nachzügler, denen ich selbstverständlich sofort ihre Wünsche bezüglich der Getränke erfülle. Und dafür mein Glas abstelle. Neben die Sektflaschen. Einschenken und dabei Sektkelch halten ist nämlich nicht zu empfehlen.

Alle sind versorgt und man will mir zuprosten. Ich greife das Glas, erwiedere den Gruß und nehme einen Schluck.

Eine Minute später fragt sie, wer denn ihr Glas genommen habe. Ein Blick zu den Flaschen offenbart mir, dass dort mein Glas nach wie vor verlegen auf sein Herrchen wartet.

Zeitlupe: Der Mund geht laaangsam auf und zu: gelbe (und ich meine Gelb), schiefe Zähne lassen den Hauch des Todes austreten.
****"Haben SIE mein Glas?"****
Ich gebe wortlos das Glas zurück. Falle erstaunlicherweise nicht in Ohnmacht. Renne nicht schreiend aus dem Büro.

Warum, warum, warum musste sie ihr Glas AUCH neben die Flaschen stellen?
Wieso fiel mir nicht auf, das ich ein halb-und-halb Glas abstellte und ein Glas Sekt pur wieder aufnahm?
Weshalb (schluchz) habe ich aus dem Glas getrunken???
Pfüaaah!
Pfüah, Pfüah, Pfüah!
Hinterher Spott und Hohn der Kollegen ("dann viel Spass mit dem Lippenherpes")
Bevor ich mich jetzt gleich in den Schlaf weine, werde ich sehr lange sehr gründlich meine Zähne putzen und ausgiebig gurgeln.

Nicht, dass es noch irgendetwas bringen würde. Nur für mich selber.
Töten eigentlich 11,5 % Vol. Alkohol bereits Bakterien oder anderes Viehzeuch ab?

Einschub
Merke: schenke bei Schnapszahlen am besten Schnaps pur aus.
Ausschub

Zuhause angekommen entdecke ich einen Hasenkuchen, aufgehängt am Türrahmen. Danke, Schnupp!
In der Post die Maxi-CD "Hava nagila" von Snubnose. Rockt ohne Ende.

Geht doch, Geburtstag. Guter Start, mieses Mitteltstück und schließlich doch ein Happy End. ;)

Freud und Leid | 20:13h | 2 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 25. März 2004

Schnaps stand stehts auf der Höllenfahrtsliste

Vorderseite:

Heute habe ich einen lieben Gruß erhalten, zwar einen Tick zu früh, aber dafür um so wertvoller.

Rückseite:

kaum zu sehen, ehrlich
Dieses ca. 15 Jahre alte Bild zeigt übrigens etwas vom Innenraum "meiner" Gemeinde.
Wer mich findet, darf mich zwar nicht behalten, gewinnt (hüstel) aber trotzdem: Eine dicke Tafel Hachez Vollmilchschokolade!
Familienangehörige sind leider mal wieder ausgeschlossen.

Die Tafel hat sich der Finder dann aber auch redlich verdient, denke ich...

Schnapszahl (hicks) erreicht ...

Sie sind Lebowski. Ich bin der Claus, Dude. | 22:11h | 1 Kommentar |comment

 

 

Altes neu entdeckt

Ich habe in einem DVD-Forum ein paar Links entdeckt.
Ja, sind aaalt, aber ich kannte sie trotzdem noch nicht:
Matrix Reloaded Bitorrent
Die ersten drei Seiten haben mir vor lauter Lachen die Tränen in die Augen
getrieben.

Mafia Download
Yup, sieht schwer nach Fake aus, war trotzdem köstlich.
;)

Wunderbar | 21:53h | 0 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 25. März 2004

Sprach- und Fassungslosigkeit

Erzählt mir noch einmal was vom Freiheitskampf, vom "wir müssen sie verstehen" oder "der Westen ist Schuld",

und ich spring euch ins Gesicht.

Das ist mit Abstand das wiederlichste, verlogenste und perverseste Verbrechen seit Madrid:

Einen geistig behinderten Jungen (Down-Syndrom) mit Sprengstoff, 20 Euro und wilden Sexversprechen in den Tod zu schicken.

Erschreckend | 00:40h | 0 Kommentare |comment

 

 

Wenn die Kollegin näherrückt

Ich war heute Teilnehmer einer internen und (leider) ganztägigen Zollschulung.
Wer die Thematik kennt, ahnt den Horror, der sich hinter diesem unschuldigen Satz verbirgt.

Die vortragende Frau Dr. (ein 100 kg Geschoss mit rosa lackierten Fingernägeln) plapperte, als hätte sie zum Frühstück ihre Mundhöhle mit Duracell-Batterien vollgestopft und anschließend alles mit einem Fäßchen Red Bull den Rachen heruntergespült.

Nun denn. Ihr Vortrag startete und nahm seinen zäh-tragischen Verlauf. Als ich grade das sechste oder siebte Mal innerlich gestorben war, rückte plötzlich die rechts von mir sitzende Kollegin mit ihrem Stuhl immer näher und näher an mich heran. Schon saß sie direkt neben mir, sozusagen auf Kuscheldistanz.

Alle Kuschelphantasien verpufften Sekunden später leider in dem gleichen Tempo, in dem auch mein seeliges Lächeln zu einer verzerrten Fratze erstarrte.

Was ist schlimmer als ein Tag Zollschulung voller Paragraphen, Fachidiotendeutsch und Blablabla?

Wer weiß es, wer weiß es?

Diesen Tag zusammen im selben (geschlossenen) Raum mit dem Mundgeruchsmonster verbringen zu müssen, das rechts von meiner wirklich, wirklich verzweifelten Kollegin saß. Das arme Ding, das.

Zumal auch kein Keks, kein Getränk oder Mittagessen dem fauligen Odem des übernächsten Platznachbarn irgendetwas anhaben konnte.

Wie lautet die politisch korrekte Aufforderung, gefälligst eine komplette Packung Fisherman's Friend aufzulutschen oder sich alternativ für die Dauer der Schulung direkt neben Frau Dr. zu setzen (das hätte dann zumindestens ihre Redezeit und meine Pein deutlich verkürzt)???

Claus sitzt im Glashaus und findet ploetzlich Steine | 22:26h | 7 Kommentare |comment