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Samstag, 28. Februar 2004

königliche Freude ist ...

...wenn völlig unerwartet der Frühling aus einem Briefumschlag hüpft. :o)

Now to something completly different:

der kleine rosarote Elefant hat seine Herde verloren.
Wer kann ihm eine Web-Adresse zukommen lassen, wo er weitere (und ansehnlichere) Familienmitglieder wiedersehen kann?

der letzte seiner Art???
Ich soll von ihm ausrichten, dass Dumbo absolut ungeschickt beim Auftragen von frischem Makeup agiert und zu allem Übel lieber dem Wein & sonstigen Sinnesgenüssen zuspricht als sich mit kleinen Papierelefanten auf Herdensuche zu begeben.

Freud und Leid | 01:18h | 0 Kommentare |comment

 

 

Freitag, 27. Februar 2004

Die Zeichen der Zeit

Schwierige Telefon-Partner. Ahnt der geschätzte Leser, wovon ich schreibe?
Impulsiv, aufbrausend, nervend penetrant, fieser Dialekt oder schlechte Telefonverbindung (Rauschen, Unterbrechungen), fordernd, harsch, Fragen stellend, die man nicht in 30 Sekunden beantworten kann, dies allerdings niemals verstehend, 10 Minuten nach dem letzten (so glaubte man 9,99 Minuten vorher noch völlig naiv) Gespräch wieder anrufend., neue Probleme anschleppend, daraufhin nach 5 weiteren kostbaren Minuten Verschnaufpause erneut mit einer brillianten Frage sich zurückmeldend ("warum hat sie nicht lieber einen Job bei >wer wird Millionär?< angenommen?"), am Ende (oh süßes Ende, wir sind gleich fertig) plötzlich einen jovialeren Ton anschlagend und einem neben den letzten Minuten und auch die letzten Nerven raubend ("...MEIN ZUG! MEIN TERMIN! NEIN, ich glaube NICHT, dass demnächst in Deutschland ein Bürgerkrieg ausbricht, und die Vorstellung, dass kurz darauf Männer wieder mit Keulen in der Hand und Knochen im Haar sich eine Frau GREIFEN scheint doch wohl eher Wunsch als Furcht zu sein. Halloo-ho, wann merkt sie eigentlich, dass ich die ganze Zeit nur noch abwimmelnd HM und NAJA und AH von mir gebe. Bitte, komm zum Ende: da man den Krankengymnasten mind. 24 h vorher absagen muss, müsste ich die heute evtl. von mir verpasste Behandlung im Zweifelsfall selber zahlen. Nein, sie reagiert nicht auf Gedankenübertragung: Aha, Tante Luise wohnt also tatsächlich auch in Bremen? Oh, das ist ja jetzt wirklich ein Ding. Nein, ich kenne ihre Tante Luise nicht. Jetzt sucht sie doch tatsächlich noch nach der genauen Adresse von Tante Luise. Doh!...").
Und die ganze Zeit bleibe ich verbindlich, freundlich und ultrahilfsbereit.
Meine einzige Art, erfolgreich und positiv mit diesen Menschen auszukommen. Denn nach kurzer Zeit stehe ich dann bei diesen Damen & Herren unter einer Art Naturschutz. Während Kollegen verzweifeln, werde ich mehrere Klassen besser behandelt. Nachsicht, Milde und eine Art von Humor sind auch bei diesen verzwickten Zeigenossen zu finden. Aber die Vorarbeit für diese Nähe, die kann in Zeitnot ein hartes Stück Brot werden.

Dieser kleine Schwank soll eigentlich nur eine mehr oder weniger interessante Einleitung für meinen heute ursprünglich recht kurzen Beitrag abgeben.

Ankunft Bremen Hbf (S-Bahn gekriegt. Metronom erwischt. Alles in letzter Minute und mit noch nicht wieder voll einsatzbereitem Knie.).

Ich steige aus und richte meine Augen in akuter Zeitnot 'gen Bahnhofsuhr. 10:37 h. Klasse, stehengeblieben.
Gibt es etwas ermüdenderes, ärgerlicheres und nutzloseres als den Blick auf eine Uhr, die stehengeblieben ist?
Und wieder öffnet sich das inneres Buch. Nicht von mir geschrieben, und von fremder Hand aufgeschlagen.

Diese Uhr ist mein Glaubensleben. Stehengeblieben. Eine Uhr, die stehenbleibt, ist evtl. ein Erbstück, eine NETTE Zierde oder nur noch ein Steh-im-weg.
Für Passanten, die sich ernsthaft auf der Suche nach einer genauen Zeitangabe befinden, kann es kaum etwas schlimmeres geben als eine Uhr, die stehengeblieben und somit für sie nutzlos ist.

Muss mich dringend mal wieder in der Werkstatt des Uhrenmachers sehen lassen.
Bitte aufziehen, justieren und neu stellen.

Und wenn dann noch Zeit ist, sollte evtl. auch die mal Klappe geölt werden.
Die klingt doch schon ganz schön schräg, wenn sie mal geöffnet wird.

Das Wort zum Sonntag | 00:12h | 2 Kommentare |comment

 

 

Mittwoch, 25. Februar 2004

Haltbarkeit: 14 Tage lang

Was habe ich gelacht. Nicht über das hier, was mit ungünstigem Material und eher informellen Inhalt das Potential längst nicht ausgeschöpft hat.

Viel Spass. :o)

Ro: sorry ;)

edit:

An die do-it-yourself Heimwerker-Gemeinschaft:
kopiert eure Texte vor dem Abschicken und fügt sie als Bemerkung für den Empfänger wieder ein. Dann kann man den Text beim anschauen mitlesen.
Ich habe es leider beidesmal verpatzt. Ärger. ;)

Noch einer, wieder Mist bei den Texten gebaut:
Guido

Wunderbar | 21:57h | 10 Kommentare |comment

 

 

Das ist wahrlich neu für mich

Heute war mein erster regulärer Arbeitstag in Hamburg.
Keinerlei Aufregung die Nacht vorher, keine Unsicherheit am neuen Schreibtisch.
Die Hälfte des Tages mit dem justieren und "einschießen" meines PCs verbracht.
Dem Chef die berechtigten Ansprüche auf Zuschüsse für anfallende Dienste in der Provinz abgerungen.
Er beherscht natürlich die hohe Kunst des Abwimmelns, musste am Ende aber mit einem "dafür werde ich sie ab jetzt immer besonders hart fordern" drohend kapitulieren. Alle lachen, und alle wissen, dass er es Ernst gemeint hat. Who cares. Pah. Mighty Claus is on the prowl.
Alles schon mal erlebt, alles schon mal gefühlt, dieser Tag in Hamburg ist wie eine DVD, die man bereits 4 mal gesehen hat.
Um beim Bild zu bleiben: Heute zum erstenmal das mickrige Extra der DVD betrachtet, 2 neue Bonusminuten:
im Metronom nach Hamburg, kurz nach 06:00. Der Zug rattert treu 'gen Norden. Nachdem ich den letzten Bissen meines Baguettes mit dem Restinhalt meines Kaffeebeschers die Kehle hinuntergespült habe, scanne ich nochmal die nähere Umgebung, man will schließlich wissen, in wessen Nähe man 40 Minuten sanft-selig vor sich hin schlummern wird.
Da sehe ich einen Mann,
der sich zum Frühstück

zwei Haselnüsse knackt.

Bin völlig verzaubert. Während ich mich abwende und überlege, für den geneigten Leser zumindestens seinen Vornamen zu erfrage, tragen mich auch schon geflügelte Schweinchen ins Träumerparadis Pig Island...

Beobachtungen | 20:03h | 0 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 24. Februar 2004

Ich bin ein Star - Holt mich hier raus.



Ich bin wirklich ekelig. Ich sollte es nicht tun, doch ich kann gar nicht anders. Schlagt mich später:

Küblböck nach Kollision mit Gurken-Transporter auf Intensivstation


Mit einem Gurken-Transporter.

Geschichten die das Leben schreibt | 23:05h | 5 Kommentare |comment

 

 

Einmal wäre schön gewesen

Wieso schminken sich Menschen? Oder verwenden sonstigen Schmuck?
Kann ja nicht nur mit dem vermeintlichen Steigern der eigenen Attraktivität zu tun haben.
Was fällt mir noch ein. Hm, Psycho-Tricks? Einschüchterung durch Überzeichnung von Körpermerkmalen? Masken aufsetzen?

"Mutter musste dich als Kind mit Koteletts behängen, damit wenigsten der Hund mit dir spielte" Habe leider vergessen, aus welchem Film dieses Zitat stammt. Irgendwas mit Mel Gibson, oder?

Ist das das Prinzip von Schmuck & Make-Up?

Ich bin momentan leider öfters etwas aggresiv.
Hintergrund: Ich fahre im Winter mit dem Zug von A nach B über C.
Mehrere Zwischenstationen.

Und es sind viel zu häufig junge Damen mit Make-Up & Schmuck, die die Abteiltüren beim Durchschreiten des Zuges nicht hinter sich schließen. Zu beschäftigt, banalstes plappernderweise der ganzen Welt mitzuteilen. Wenn dann die eiskalte Luft einströmt und meine Beine umflutet, lasse ich meinem Ärger normalerweise durch genervte Blicke und einem leisen, grimmigen Knurren Luft. Und dann schließe ich die Tür, was sollte ich auch sonst tun.

Die Gabe, Hausmüll und Federn regnen zu lassen, wurde mir immerhin von höherer Stelle verwährt.

genervt und ungerecht | 04:38h | 3 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 24. Februar 2004

Ein Drama in 4 Szenen

1. Szene:
Germania?

Eine lange Anfahrt über ein pompös ausgebautes Gelände, bis zur letzten Ecke gepflastert.
Ein riesiger Anleger am Fluss, der offensichtlich nie für seinen ursprünglichen Zweck genutzt werden soll. Wenige Bäume schlagen ihre Wurzeln unter einer Schicht aus blauen Scherben.
Alles Augenwischerei.
Ein endloser Gebäudekomplex mit gigantisch überdimensionierten Ausmaßen.
Wachpersonal patroulliert grimmigen Blickes die endlosen, hohen Flure entlang, verstärkt durch die immerwachen Linsen vieler versteckter Kameras.
Schweigsam huschen einige Personen an den Wächtern vorbei, den endlosen Gängen eilig entfliehend.
Allgegenwärtige Propaganda-Shows, von mächtigen Projektoren an Schirme und Wände gestrahlt.
Doch kläglich ihrer Wirkung beraubt, denn kein Ton erschallt. Als wenn die Wände alle Laute aufsaugten, um ihre blauen und roten Neonelemente durch die so gewonnene Energie säugen zu können.
Eine Rakete starrt grimmig in den nächtlichen Sternenhimmel, dem sie niemals näher kommen wird als jetzt, da die Wolkendecke kurzzeitig aufgerissen ist.

2. Szene:
Gitter, Hunger und keine Fluchtmöglichkeit. Der Schatten kommt!

Vom Hunger getrieben durchsuchte sie die Reste, die die Hochwohlgeborenen, oftmals über allem schwebend, uninteressiert zu Boden warfen.
Plötzlich schwere Schritte, Scheinwerfer erstrahlen, sie steht im gleissenden Licht. Ein Gedanke: Gefahr. Was nützt ein gefüllter Magen, wenn es keine Zeit des wohligen Verdauens mehr geben sollte!
Panische Flucht: doch links der Metallzaun, rechts und hinter ihr nur unüberwindbare Steinmauern.
Von vorne nähert sich der Schatten. Schon ist er da. Alles flüchten zu spät. Sein Blick lässt sie erstarren. Unfähig, den Muskeln nur einen weiteren sinnvollen Befehl zu erteilen, ergiebt sie sich in ihr Schicksal und erwartet, was da kommen mag.
Metallisches Klicken. Ein Krachen. Stille.

3. Szene:
Sabotage!

Es würde Krieg geben, soviel war klar. Aber diesesmal würde er vorbereitet sein.
12 Ladungen sollten ihn vor den unangenehmen Überaschungen bewahren. Erfolgreiche Logistik ist doch das A und O, und der Händler würde heute ebenfalls gut an solchen reinen Sicherheitsmaßnahmen verdienen. Und überhaupt, wenn das Sterben erst begonnen hat, sollte man besser nicht ohne Nachschub dastehen.
Während er noch grinsend den Gang verließ, riss ihn plötzlich ein Krachen aus seinen Gedanken.
Splitter flogen in alle Richtungen, doch wie durch ein Wunder blieb er unversehrt.
Der Tragegriff war angesägt oder andersweitig manipuliert worden und hatte dem Gewicht der 6 Behälter letztendlich nachgeben müssen. Eine unverzüglich eingeleitete Inspektionen der Lagerbestände ließ ihn erahnen, dass es kein Einzelfall war. Der Händler blieb kulant, nur ein Lächeln wollte ihm nicht mehr gelingen.

4. Szene:
Epilog

Eine kleine, niedliche Maus hüpft die Treppen abwärts. Immer ein Sprung pro Stufe. Unglaublich, was so ein Nager alles kann. Ich dachte: "Vemutlich spart es sich die parallel zu den Treppen verlaufende Fahrradschiene für den Aufstieg. Runter kommt man halt immer." Unter dem Behälter mit dem Vogelfutter sucht Mäuschen nach den Körnern, die die Meisen auf ihrer Suche nach Sonnenblumenkernen aus dem Futterfach geschnippt hatten.
Schnell stellt sich heraus, das Kollege Maus heute keinen grossen Geschmack an Körnerfutter finden kann. Kurz geschnuppert hier, etwas rumgewühlt dort, und zurück in Richtung Treppe gerannt.
Ich mache mir grade Sorgen, ob der Fusselknilch auf der Metallschiene wohl ausrutschen könnte, da hüpft dieser winzige Superathlet einfach alle Stufen wieder aufwärt. Ein Sprung pro Stufe.
Völlig begeistert packe ich die zwei Sechserträger Becks Bier aus, immer noch dankbar, dass der kleine Unfall heute im Spar nicht meine Füssen & Beine mit Bier vollgespritzt hat. Der Filmabend mit Bruderherz ("Southern Comfort") somit nicht völlig verdorben. Aber welcher Spaßvogel da wohl die Tragegriffe angeschnitten hatte. Anti-Alkoholiker?
Kopfschüttelnd male ich mir weitere Geschichten zu diesem Thema aus, doch die Maus, die hüpfte, erobert immer wieder ihrern Platz in meiner Aufmerksamkeit zurück.
Ob sie sich diese Art der Fortbewegung wohl gestern Nacht ersonnen hat? Als ich nach Kinobesuch und anschließendem Besichtigungs-Spaziergang im und ums Space-Center Bremen vor meiner Haustür ankam, rannte sie erst hin und her und hockte dann starr vor mir. Zuckersüß. Habe dann schnell die Tür aufgeschlossen, bin in den Flur getreten und habe ihr anschließend durch das wuchtige Schließen der schweren Eingangstür wohl einen weiteren Schrecken eingejagt. Scheint sie wieder aufgescheucht zu haben, denn durch das Fenster spähend war sie nicht mehr zu erblicken.
Aber da ich mit Maus total übereinstimme, dass Passivität kein Lösungsansatz mit Zukunft ist,
werde ich morgen früh mal meinen Chef verbal anspringen.
Zu irgendetwas muss diese Begegnung doch gut gewesen sein, oder?
;o)

Memo: Mehr Vogelfutter auf den Boden streuen.

Beobachtungen | 00:53h | 6 Kommentare |comment

 

 

Sonntag, 22. Februar 2004

Hello Harold, we need to talk.

Der Shrek 2 Trailer versüßte mir just eben mein Sonntags-"Frühstück".

Favoriten:
There is only one fellow who can handle a job like that
Purrs, Sleeping Beauty und alle Szenen mit Prince Charming.

Bleibt mal wieder nur zu hoffen, dass man mit diesem Trailer nicht schon die besten Szenen des Films gesehen hat.

edit: mit fällt grade ein, dass mit Garfield ja eine weitere animierte Miezekatze die Bühne betreten wird.
Ist das jetzt ein sicheres Zeichen dafür, dass das Filmjahr nicht vor die Hunde gehen wird? Oder doch eher ein Sommer voll Katzenjammer?

Alles was (DSL-) Modem hat, lobe den Herrn | 15:53h | 2 Kommentare |comment

 

 

Wo ich schon dabei bin...

...hier also die unvermeidbare Selbstinzenierung.

Geboren im Jahre des Herrn 1971 in Bremen.

Verpassen sie nicht die nächste Folge, wenn es wieder heißt: Schweine im Weltall
Folge 43: Ähre wem Ähre gebührt

als er noch jung und frisch war, seufz

to be continued
(es wird auch mal ein etwas aktuelleres Bild von mir geben, irgendwann, versprochen)

Sie sind Lebowski. Ich bin der Claus, Dude. | 07:09h |

 

 

Ned

Der "nette" Ned
Nach einem nächlichen Telefonat stellt sich die Frage, was "nett" als Antwort in einem Gespräch eigentlich bedeutet.
Abwehrreflex, Unverbindlichkeitsfloskel, verhallendes Echo aus dem Vakuum zwischen meinen Ohren ("Auswahl? Ham wir nett' nett nett nett") oder die gedämpfte Umschreibung für etwas grundsätzlich Positives?

Fest steht, dass der gewöhnliche Wald- und Wiesenclaus durch plötzliche Veränderungen seines normalen Lebensverlaufes schnell mal für ein paar Minuten total aus den Rythmus gebracht werden kann.
Während im Kopf langsam knirschend die Zahnräder ineinanderzugreifen beginnen und ein mittelalterliches Glockenspiel die plötzlich beginnende Warteschleife im Gehirn versüßt, bringt unser possierliches Tierchen oft nur wenig Geistreiches zustande.
Ad hoc Begeisterung: mission impossible.

Wie dem auch sei: Ich werde ab sofort mal wieder mehr lesen, mein Wortschatz dünnt sich bereits wieder gefährlich aus.

Und das ist nicht nnnnn - nn - nur ein leeres Versprechen. Puh.

Einsichten der Nacht | 07:01h | 0 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 21. Februar 2004

Das Wort zum Sonntag

Ein Sozialhilfeempfänger stirbt, weil er keine 10 Euro für seinen Arzt auftreiben kann.
Vier Waisen bleiben zurück.
Was wird ihnen durch den Kopf gehen, wenn sie einen 10 Euroschein in den Händen halten, was, wenn sie später einmal selber die Eintrittsgebühr beim Arzt zahlen müssen?

Das ist so traurig, dass ich jetzt erstmal gespendet habe.

Abgrund

Ps 34,19: bitte, bei allen 4, jetzt

Das Wort zum Sonntag | 22:35h | 6 Kommentare |comment

 

 

Heimkino
Kommt alle!
Filmabendplanung bei Claus? Kein Problem:
Ich dummer, dummer Nimmersatt

Links | 15:24h | 0 Kommentare |comment

 

 

Inklinks
Wish i was there
Der Münchener Roland, hm, was habe ich da verpasst? Nachschauen!
Extrablatt

Unglaublich!
Beyond Belief

Der Meister des Blog-Fu
kaliban

Dark Petra
schmitzchen

Schöne Fotos
Kristof

Zeichnerblog
Daily Ivy

Links | 15:05h |

 

 

All we like sheep have gone astray;
Kathleen ist umgezogen.
Kathleen ist umgezogen.


Kathleen hat mir diesen Blog einzugsbereit renoviert, und anschließend geschenkt.
Ich bin noch total erschlagen von dieser selbstlosen Hilfsbereitschaft.
Wer schenkt einem völlig fremden Menschen einen Blog, mal eben so?

Fremder Mensch, damit meine ich natürlich mich.
Claus ist der Name, Laie die Profession, und mehr als das gemeine Geblö(g)k eines Laien sollte der Leser nicht erwarten. Erspart vorerst unangenehme Überraschungen.

"All we like sheep have gone astray", heißt es bekanntlich in Jesaja 53,6 (dieser Satz klingt englisch einfach schmissiger als deutsch).

Ich halte mich beim Verlorengehen ab sofort erstmal an dieser Seite fest, und Kathleen hilft mir von ihrer königlichen Residenz bei antville.org
aus noch durch die ersten Stürme, die mich hier sicher bald umbrausen werden. Und wer will schon nach einem freien Fall die Plattform wieder verlassen, die ihm auf wunderbare Weise plötzlich unter die Füße geschoben wurde?

Was habe ich also aus der ganzen Geschichte gelernt? Das Glücksprinzip funktioniert, und Wunder sind mitunter nur einen Schritt von uns entfernt. Wer wagt den nächsten?

Danke, Kathleen.

Wunderbar | 14:30h | 14 Kommentare |comment