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Samstag, 18. Februar 2006

Baum des Schreckens , der Niedertracht und der Verzweiflung

Nein, ich meine nicht dieses Prachtexemplar:

wuaarh!


sondern dieses urwüchsige Pflänzchen

Der Baum des Grauens

dessen vor Blicken geschützte, unmittelbare Nähe zu einer Bushaltestelle, zum Hauptbahnhof, zur Bremer Stadthalle und DER Veranstaltungsfläche Bremens schlechthin (Bremer Bürgerweide)

Der bemittleidenswerteste Baum Bremens

ihn zum beliebtesten Bremer Freilandurinal gemacht haben.

Kleiner Tipp an den stets klammen Bremer Innensenator: auf einem naheligenden Baum einen Hochsitz bauen, 'nen Hilfssheriff mit Videokamera draufsetzen und anschließend mehrmals täglich fröhlich kassieren (hierbei besser Handschuhe verwenden...):

So gewinnt Bremen
- jede Menge Pinke
- eine neue Arbeitsstelle &
- einen Baum als Freund

Wenn Sie weitere Hilfe brauchen, rufen Sie mich gerne an, Herr Senator.
Man hilft seiner Heimatstadt ja gerne mal aus der Patsche, sozusagen.

Belanglose Nichtigkeiten | 15:31h | 0 Kommentare |comment

 

 

Haus der Kommunikation, Hannover

Ich war gestern und heute in Hannover, mein armes studierendes Brüderchen besuchen.

Und was entdecke ich da auf dem Rückweg vom Hotel Savoy zum Hbf?

Ob Sie es glauben oder nicht: in Hannover gibt es tatsächlich & wirklich ein "Haus der Kommunikation".

Ein Fachbetrieb hat sich da übrigens auch schon bereits sehr passend zum Titel angesiedelt:

Wie wahr, wie wahr

Krch-ch-ch.

:D

Ein Reisebericht | 15:13h | 0 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 16. Februar 2006

Sag mir, wie du heißt, und ich sag dir, wer du bist

Biathlon der Damen im TV, Olympia machts möglich.

Faulenzen des Claus vor'm TV, Resturlaub machts möglich.

Am heutigen Tag haben die Damen nichts gewonnen, aber ich habe folgendes lernen dürfen:

der Trainer der deutschen Flintenweiber wird (sic) Müßiggang gerufen,
der deutsche Skiwachs-Magier trägt den Namen (Sachen gibt es) Weisheit
und die deutsche Vorzeigedame heißt nun ausgerechnet Wilhelm (pruharhar).

Bild von: www.germannotes.com

Fernsehen | 14:04h | 0 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 14. Februar 2006

Ah-ah-ah!

Werbung zum Mitlachen.

(gesehen bei http://www.kaliban.org/)

Links | 18:34h | 0 Kommentare |comment

 

 

Montag, 13. Februar 2006

Flattermann und Flatterfrau

Eigentlich soll man ja niemanden verkuppeln, aber manchmal juckt es dann doch in den Fingerspitzen...

Frau gerupftes Huhn,



darf ich vorstellen:

Herr bunt-schwarz-weißer Vogel

Mit Eric Clayton im Tor werden wir Weltmeister, ehrlich!

(dessen possierliches Balzverhalten von allen Naturfreunden hier übrigens ein wenig näher betrachtet werden kann:


(Bilder: Spiegel Online, Saviour Machine DVD "Live in Deutschland 2002")

;)

Erinnerungen | 19:32h | 0 Kommentare |comment

 

 

Mein ganzes Arbeitsleben lang vertan, weh mir

Hätte ich doch nur Jahre vorher die Information erhalten, dass es sowas auch außerhalb von Rotlicht und Millieu zu kaufen & zu tragen gilt, ach, ach, wo könnte ich heute bereits sitzen?

New York, Rio, Hong Kong, dahin, dahin. Meine Vorgesetzten müssen genau gespürt haben, dass mir dieses unverzichtbare Aufstiegsmerkmal, dieses heilige Karriere-Utensil schlicht und einfach fehlte:

Berufsunterwäsche:

Für jede steile Karriere unverzichtbar

Mein Dank für die Erleuchtung gebührt übrigens einzig und alleine dem Aldi am Bremer Hbf.

Belanglose Nichtigkeiten | 19:05h | 0 Kommentare |comment

 

 

Samstag, 11. Februar 2006

Rodeo / The Beast within

ist vielseitig:

-Reinigungskraft
-Alarmmelder
-Türsteher
-Speichellecker
-Genußwesen
-vorlaut und oft unverschämt
-Süßholzraspler
-Transporthilfe
-unermüdlich


Was soll ich sagen. Damen und Herren,
darf ich vorstellen, meine Zunge.

Jedesmal wieder sehr erstaunlich, was das fremde Wesen da in meinen Mund alles so macht. Der Klassiker: irgendetwas innerhalb der Mundhöhle fühlt sich nicht so an, wie es die Zunge gewöhnt ist. Schon wird die Stelle im Gaumen, an der Lippe oder (wie aktuell in meinem Fall) am Zahn auch intensivst bzw. wie von der Tarantel gestochen abgetastet, geprüft, gedrückt, geschlabbert.

Alles was gefunden oder getastet wird, fühlt sich dann dazu selbstverständlich (oder auch nicht?) ungefähr 20x so groß an, als wie es in Wirklichkeit eigentlich ist. Im Spiegel ist es dann natürlich oft kaum zu erkennen (wenn es denn überhaupt zu sehen ist).

Halte deine Zunge im Zaum, heißt es ja so schön.

Na gut, dann woll'n wir mal:

hoo, Roter, hooo. Yeehaa!

Warum ich das schreibe? Weil meine Zungenspitze vom Herumrubbeln an der kantigen Zahnecke jetzt dämlicherweise mal wieder total wundgeschrubbert ist.

Gnaaa!

hm, naja und so | 21:21h | 0 Kommentare |comment

 

 

Donnerstag, 9. Februar 2006

Ich und die sieben Nieten

Eine wahre, traurige und recht kurze Geschichte.

Mein schönes Geld, dahin. Für einen schönen Park. Immerhin.

Die Bremer Bürgerpark-Tombola hat wieder begonnen.

7 mal nichts. Bei sieben gekauften Losen. Schluchz.

I WANT MY MONEY BACK!

Sob. Sob. Sob.

ganz unten | 20:39h | 2 Kommentare |comment

 

 

Dienstag, 7. Februar 2006

Februarabend, die Nacht war diesig, und ich war es auch

Oder wie konnte ich sonst den Eindruck gewinnen können, dass die Äste dieses Baum gleich Spinnenweben kreisförmig um das Licht der Straßenlaterne

kann es wahr sein...

herumgewachsen sein mussten?

Ich dringck jetzt ersma ein Glas Wein und schau weiter diese schaurig-schöne Lost-Serie.

dunkle Vorahnungen | 22:43h | 3 Kommentare |comment