Donnerstag, 16. Juni 2005
Morgen fürs lange Wochenende nach Frankreich
88 m, Froggies.
Filmklassiker, von Häschen nachgespielt
Die Titanic-Story kannte ich bereits, aber was soll ich sagen:
jetzt habe ich da auch Alien, Pulp Fiction, Der weiße Hai und noch vieles mehr gefunden:
Re-enacted by bunnies.
Donnerstag, 16. Juni 2005
Pffuuuuuuuhhhh
Wenn ich keine geschlossene Schädeldecke hätte, dann würde die Welt bei Wind erahnen, wie leer und ausgehöhlt ich momentan mein Dasein friste.
Claus, wie Flasche leer.
Wie sagte Bilbo im Herrn der Ringe so schön:
"Ich fühle mich wie Butter, verstrichen auf zuviel Brot.
Urlaub, ich brauche Urlaub."
Wenn ich nur wenigstens zum Ausgleich auch einen golden Zauberring für all die Mühen und Drangsale benutzen könnte.
Ach, ach.
Dienstag, 14. Juni 2005
Wie durch ein Wunder
Was muss eigentlich noch passieren (oder eben nicht), bevor man einfach nur "durch ein Wunder" zu lesen bekommt?
Montag, 13. Juni 2005
Unheilbar erkrankt!
Das arme Wochenende liegt in den letzten Zügen, Heilung ausgeschlossen.
Bei solch traurigen Geschichten nicht in Tränen auszubrechen fällt von Woche zu Woche schwerer.
Aber keine Angst, lieber Sonntag, ich bleib bei dir, bis es vorüber ist.
Versprochen.
Schluchz.
Samstag, 11. Juni 2005
Der Swap ist da, der Swap ist da!
Der Clausi, der
Schön! Dank, Dank & Dank!
Titel meines Beitrags:
Übergänge - oder was passiert zwischen Ostern und Weihnachten?

Freitag, 10. Juni 2005
Freitag
Wenn ich einmal sterben werde, dann hoffentlich mit dem Empfinden der gleichen Gelassenheit, die einem an einen Freitagnachmittag auf der Heimfahrt ins Wochenende durchströmt.
Und wenn ich dann angekommen bin, wird mich bitte auch eine freundliche Stimme leise mit "Bremen, Bremen" wecken.
Weil ich so schön geschlafen haben.
Danke, netter älterer Herr.
:)
Donnerstag, 9. Juni 2005
Oh du eklige Sommerszeit
Nicht, dass mich die Barfuß-Sandalenträger im Jacket nicht schon mehr als genug nerven, nen, jetzt kommen auch noch die nackter-Oberkörper-wildwachsend-graumelierte Haare-und-Todesschweißgeruch-Freaks wieder aus ihren Löchern gekrochen.
Die sitzen dann in der (war ja klar) Hamburger S-Bahn, in einer von außen uneinsichtigen Ecke: man steigt ein, die Türen schließen sich, der Zug fährt an, es ist so voll, dass man sich nicht bewegen kann, man riecht es, man würgt, man sieht sie, man verzieht das Gesicht, und dann hält der Zug in praller Sonne drei laaaange (heul) Minuten vor einem Signal: man stirbt tausend Tode, man stößt tausend Flüche aus (natürlich ist der Vogel dazu auch noch ein Nacktfuß-Sandalenträger), man atmet durch das Taschentuch...
Ist ja nicht so, dass man einem körperlich arbeitenden Mitmenschen das Versagen seines Deodorants nicht nachsehen würde.
Aber wenn dieser Fatzke auch noch ein Schulheft mit Formeln und Diagrammen liest: ROOOOOOAAR! Vermutlich denken diese möchtegern Philosophen dann auch noch, dass Schweissgeruch sexy ist...
yucke-di-yuck, brrrr, schüttel.
